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  • EMDR Ahrensburg – wenn der Körper nicht vergessen kann

    Vorab: Ich arbeite mit EMDR ressourcenorientiert und stabilisierend im Coaching-/Beratungsrahmen  – noch keine Psychotherapie, keine heilkundliche Traumabehandlung (Heilpraktikerausbildung läuft) . EMDR Ahrensburg  wird häufig von Menschen gesucht, die merken, dass ihr Kopf längst weiter ist – ihr Körper aber noch reagiert. Es gibt Erinnerungen, die verhalten sich nicht wie Erinnerungen. Sie liegen nicht ordentlich im Regal der Vergangenheit, sie melden sich nicht an, sie klopfen nicht. Sie sind einfach da. Plötzlich. Mitten im Alltag. Ein Geruch, ein Blick, ein Satz – und der Körper reagiert, als wäre etwas gerade erst passiert. Der Kopf weiß, dass nichts los ist. Der Körper weiß etwas anderes. Genau hier beginnt das Missverständnis, das so viele Menschen jahrelang mit sich herumschleppen: Dass sie übertreiben. Dass sie zu sensibel sind. Dass sie endlich „drüber weg“ sein müssten. Nein, musst du nicht. Der Körper hängt noch in einer alten Schleife fest. Und hier kommt EMDR ins Spiel. Es wurde wissenschaftlich hinreichend untersucht. Man hat festgestellt, dass es insbesondere bei Einzeltrauma extrem gut wirkt. EMDR arbeitet nicht mit Überzeugungsarbeit. Es versucht nicht, dich davon zu überzeugen, dass du heute sicher bist. Es erklärt dir nicht, warum dein Verhalten logisch oder unlogisch ist. Es setzt stattdessen dort an, wo Worte nie angekommen sind. Bei Bildern, Körperempfindungen, inneren Zuständen, die sich nicht sortieren ließen, weil sie damals zu viel waren. Zu schnell. Zu überwältigend. Zu allein. Während sich die Augen rhythmisch bewegen, passiert etwas, das sich kaum beschreiben lässt, aber deutlich spürbar ist: Das System bekommt die Chance, etwas zu Ende zu bringen, was es abbrechen musste. Nicht, indem es alles noch einmal durchlebt. Sondern indem es verarbeitet. Vereinfacht gesagt: Die fragmentiert abgespeicherten Erinnerungen können sich finden und integrieren. EMDR Ahrensburg: Wenn Erinnerungen nicht Vergangenheit sind Viele Menschen haben ihre Geschichte oft genug erzählt. Sie kennen jedes Detail, jede Erklärung, jede mögliche Deutung. Und trotzdem reicht ein kleiner Auslöser, und alles ist wieder da. EMDR fragt nicht nach der richtigen Interpretation. Es fragt auch nicht nach Schuld oder Sinn, richtig oder falsch. Es lässt das Nervensystem tun, wofür es eigentlich gemacht ist: Informationen integrieren. Das, was vorher fragmentiert gespeichert war, beginnt sich zu verbinden. Nicht spektakulär. Nicht explosionsartig. Eher so, als würde sich innerlich etwas setzen. Als würde ein innerer Alarm langsam leiser werden, ohne dass jemand den Knopf bewusst gedrückt hätte. Aaaaah. Was dabei oft unterschätzt wird, ist der Rahmen. EMDR ist keine Technik, die man einfach anwendet. Es ist kein Werkzeugkasten, aus dem man sich etwas herauszieht, wenn es gerade passt. Ohne Vorbereitung, ohne Stabilisierung, ohne Ressourcen kann es mehr schaden als helfen. Ein sicherer innerer Ort ist kein nettes Beiwerk, sondern Voraussetzung. Pausen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Kompetenz. Gute EMDR-Arbeit erkennt man nicht an der Intensität, sondern daran, wie getragen sich der Prozess anfühlt - wie sicher der Klient sich fühlt, dank Stabilisierung. Daran, dass nichts forciert wird. Dass nicht jedes Thema sofort „dran“ sein muss. Dass das Tempo dem System folgt und nicht einer Methode. EMDR kann für Menschen viel verändern, die genau dieses Gefühl kennen: Ich weiß, dass es vorbei ist – aber mein Körper glaubt mir nicht. Für Menschen, die funktionieren, reflektiert sind, viel verstanden haben und sich trotzdem innerlich gefangen fühlen. Für Menschen, deren Reaktionen in keinem Verhältnis mehr zur aktuellen Situation stehen und die genau daran verzweifeln. Nicht, weil mit ihnen etwas nicht stimmt. Sondern weil ihr Nervensystem noch in einem anderen Zeitfenster arbeitet. Gleichzeitig braucht EMDR klare Grenzen. Es ist nicht für jede Situation geeignet. Nicht jedes Nervensystem ist stabil genug. Psychotische Zustände, schwere Instabilität, fehlende innere Ressourcen – all das gehört ernst genommen, nicht übergangen. EMDR ist kein Selbstbedienungstool. Und schon gar kein Versprechen auf schnelle Erlösung. Seriosität zeigt sich genau hier: im Nicht-Machen, wenn es nicht passt. Was nach einer guten EMDR-Arbeit oft bleibt, ist keine Euphorie. Kein neues Selbstbild. Kein großes „Ich bin geheilt“. Sondern etwas gefühlt viel Unspektakuläreres (dabei ist es RIESIG): Mehr innerer Abstand. Weniger Alarm. Ein Körper, der wieder unterscheiden kann zwischen damals und jetzt. Und manchmal dieser stille, fast beiläufige Gedanke: Es ist vorbei. Nicht als Gedanke. Sondern als gespeicherte Erfahrung. EMDR macht die Vergangenheit nicht ungeschehen. Aber es verändert, wie sie im Heute wirkt. Und so kann aus Überleben Leben werden. EMDR Ahrensburg – ressourcenorientierte Arbeit statt Traumasetting Das Schöne an EMDR ist, dass es nicht nur im Kontext von Trauma eingesetzt wird. Auch unabhängig davon lässt sich EMDR sehr gut für Ressourcenarbeit nutzen – zum Beispiel zur Stabilisierung, zur Stärkung von innerer Sicherheit, Selbstwert, Handlungsspielräumen oder zur Unterstützung bei Entscheidungs- und Problemlösungsprozessen. In diesem Rahmen arbeite ich mit EMDR ressourcenorientiert und stabilisierend. Eine traumaspezifische Behandlung im heilkundlichen Sinne erfolgt nicht. Ich bin in der Therapeut:innen & Coach-Liste der EMDR-Akademie geführt. Wenn du eher über Klartext, Humor und einen schnellen Perspektivwechsel Zugang findest: Hier schreibe ich über meinen Ansatz mit provokativem Coaching .   Mini-FAQ Was ist EMDR Ahrensburg? EMDR Ahrensburg bezeichnet die Anwendung von EMDR in einem stabilisierenden, ressourcenorientierten Coaching- und Beratungsrahmen – ohne heilkundliche Traumabehandlung. Ist EMDR Ahrensburg auch ohne Trauma sinnvoll? Ja. EMDR kann sehr gut zur Ressourcenstärkung, zur inneren Stabilisierung, zur Entscheidungsfindung und zur Unterstützung bei belastenden Themen eingesetzt werden. Ist EMDR Ahrensburg Therapie? Nein. In diesem Rahmen handelt es sich nicht um Psychotherapie oder Traumarbeit, sondern um ressourcenorientierte Begleitung. Wie funktioniert EMDR Ahrensburg konkret? EMDR arbeitet mit bilateraler Stimulation. Das können geführte Augenbewegungen sein, aber auch abwechselndes Tappen (z. B. links/rechts) oder akustische Reize wie Töne über Kopfhörer oder Klangkragen. Sind bei EMDR Ahrensburg immer Augenbewegungen nötig? Nein. Neben Augenbewegungen können auch Tappen oder Töne eingesetzt werden. Entscheidend ist nicht die Form, sondern die bilaterale Stimulation – also der rhythmische Wechsel zwischen linker und rechter Körper- bzw. Gehirnseite. Warum wirkt bilaterale Stimulation bei EMDR? Die bilaterale Stimulation unterstützt das Nervensystem dabei, Informationen zu verarbeiten und zu integrieren. Das kann helfen, innere Spannungen zu reduzieren und festgefahrene Reaktionsmuster zu lösen. Ist EMDR Ahrensburg auch online möglich? Ja. Bilaterale Stimulation kann auch online über akustische Reize (Töne) erfolgen. Ich bevorzuge jedoch die Arbeit vor Ort, da die gemeinsame Präsenz oft mehr Sicherheit, Feinabstimmung und Halt ermöglicht.

  • Provokatives Coaching Ahrensburg – Worum geht es?

    Inhaltsverzeichnis: Was ist provokatives Coaching Ahrensburg? Wie funktioniert provokatives Coaching? Was provokatives Coaching nicht ist Die drei großen Wachstumsbremsen – die 3 Fs Warum provokatives Coaching ideal für Unternehmer und Führungskräfte ist Wann provokatives Coaching nicht funktioniert Fazit: Ein Spiel der Extreme für echte Veränderung Du hast das Gefühl, in deinem Businessleben läuft es immer gleich ab. Du hast Erfolge, die auf dem Papier beeindruckend sind, aber innerlich bis du unzufrieden? Da fühlt es sich oft eher leer an. Als ob jemand die Champagnerflasche aufmacht, aber du kriegst nur noch die Bläschen ab. Willkommen in der Welt der erfolgreichen Unternehmer, die so hart rennen, dass sie irgendwann vergessen, wohin. Genau hier kommt der provokative Coaching-Ansatz ins Spiel – ungeschminkt, direkt, klar und mit einer gehörigen Portion Humor. Genau das, was du brauchst, um dich aus deinem eigenen gedanklichen Labyrinth zu befreien. Klingt ungewöhnlich? Genau darum geht es. Was ist provokatives Coaching Ahrensburg? Provokatives Coaching ist wie ein Spießrutenlauf, aber mit einem dicken Schutzpolster aus Vertrauen. Es geht nicht darum, dich niederzumachen oder ironische Spitzen abzufeuern. Nein, das wäre Sarkasmus und hat hier nichts verloren. Stattdessen wird dein Selbstbild liebevoll karikiert, dein eigenes Denkmuster wird auf links gedreht, und das alles passiert mit dem festen Glauben an deine Ressourcen – ja, auch wenn du denkst, du hättest gerade keine mehr oder nicht die richtigen. Milton Erickson sagte einmal, dass der beste Indikator für Veränderung die Unvorhersehbarkeit des Therapeuten ist. Genau das trifft den Kern des provokativen Ansatzes: überraschende Wendungen, wilde Behauptungen, ungewohnte Perspektiven und eine Prise Humor, die selbst den offensichtlichen Elefanten im Raum zum Schmunzeln bringt. Auch ernste Themen können leicht sein. ✨ Wie funktioniert provokatives Coaching Ahrensburg? Stell dir vor, du kommst mit einem klassischen Problem: „Ich schaffe es einfach nicht, mich nach Feierabend zu entspannen.“ Und was mache ich als provokative Coachin? Ich klatsche vor Begeisterung in die Hände und sage: „Das ist ja großartig! Warum solltest du auch entspannen? Stell dir vor, was du alles schaffen könntest, wenn du niemals Pausen machst!“ – Zack, dein Gehirn schaltet um. Was eben noch als Problem erschien, wird ins Lächerliche gezogen, bis du selbst merkst, dass dein Denkansatz vielleicht nicht der heilige Gral ist. Oder ein anderes Beispiel: Du bist der Typ, der immer den Schuldigen sucht – bei den anderen, bei den Umständen, bei den Sternen. Der provokative Ansatz: „Natürlich bist du an allem Schuld. Das sieht man doch schon von Weitem. Ja, Klimawandel, die aktuelle politische Lage, der schlechte Kaffee im Büro – alles du! Faszinierend, oder?“ Provokatives Coaching ist dabei wie Pingpong im Schnelldurchlauf: Ich wechsle zwischen Stereotypen und Übertreibungen hin und her, ziehe den Esel am Schwanz statt am Halfter – wenn ich loslasse, springst du in deine Lösung hinein. Dein Selbstbild wird so lange herumgewirbelt, bis du erkennst, dass du in Wahrheit nicht der arme Sündenbock bist, sondern derjenige, der die Fäden in der Hand hält. Was provokatives Coaching nicht ist Es ist wichtig zu verstehen, was provokatives Coaching nicht ist. Es ist kein Sarkasmus, keine herablassende Belehrung, keine Zynismen oder aggressive Verbalattacken. Es ist ein spielerisches, liebevolles Karikieren deines Weltbildes (LKW), deiner Glaubenssätze, die dir selbst oft zu heilig sind, um sie infrage zu stellen. Ich provoziere dich, weil ich fest davon überzeugt bin, dass du mehr draufhast, als du gerade zeigst. Ich gehe einfach davon aus, dass du satt hast, in Watte gepackt zu werden oder dass man dich mit Samthandschuhen anfasst, um dir nicht auf den Schlips zu treten. Wenn nicht, sag Bescheid, dann buchst du gleich ein 10er-Abo bei mir. Kostet zwar Zeit und Geld, aber irgendwas ist ja immer.😉 Die drei großen Wachstumsbremsen – die 3 Fs – nein, nicht, was du denkst. Fixierung : „Das kann man doch nicht machen! Ich bin so und bleibe so!“ Mein provokativer Ansatz wäre hier: „Richtig, Veränderung ist auch völlig überbewertet. Bleib so, wie du bist. Am besten für immer. Alles andere wäre viel zu gefährlich.“ Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das gleiche zu machen und neue Ergebnisse zu erwarten. Feigheit : Die Angst vor Veränderung hält dich zurück. Meine Antwort: „Bloß nicht verändern, Veränderung ist das Schlimmste, was dir passieren kann! Stell dir vor, es wäre danach besser! Nein, das wäre ja furchtbar.“ Faulheit : Der ewige Drang, sich im Bequemen auszuruhen. „Faulheit ist deine Superkraft. Stell dir vor, du müsstest plötzlich produktiv sein und es würde sich lohnen – das wäre ja absurd.“ Die Komfortzone ist auch einfach bequemer. Warum provokatives Coaching ideal für Unternehmer und Führungskräfte ist Als Unternehmer bist du ein Problemlöser, Macher, Draufgänger. Aber manchmal wird dieser Motor so heiß, dass er zu blockieren droht. Hier kommt der provokative Ansatz ins Spiel. Er bringt dich raus aus deinem Denkschema. Er zwingt dich, in die Konfrontation mit deinen tiefsten Überzeugungen zu gehen – und das auf eine leichte, humorvolle Art, die fast schon unverschämt ehrlich ist. Ich liebe diese Methode, weil sie schnell und effektiv ist, ideal für Unternehmer und Macher. Sie hilft, nicht nur den Erfolg im Außen zu feiern, sondern echte innere Erfüllung zu finden. Und das Beste? Die Effekte wirken oft zeitverzögert: Ein Satz, der im Coaching noch zum Lachen führt, kann später wie ein Echo in deinem Kopf nachhallen und plötzlich den zündenden Funken geben. Wann provokatives Coaching nicht funktioniert Es gibt auch Situationen, in denen provokatives Coaching nicht der richtige Ansatz ist. Wenn das Problem zu dicht an mir dran ist : Wenn ich das Problem selbst habe und noch nicht gelöst habe, kann ich nicht authentisch provozieren, weil ich dann bei mir bin statt bei dir. Wenn ich das Problem nicht verstehe : Ohne tiefes Verständnis wird Provokation zum Glücksspiel. Wenn ich merke, dass Sympathie fehlt : Ich kann niemanden liebevoll provozieren, wenn die Chemie nicht stimmt. Wenn ich ein persönliches Ziel verfolge : Die Provokation funktioniert nur, wenn mein Fokus allein auf dir liegt. Fazit: Ein Spiel der Extreme für echte Veränderung Provokatives Coaching ist kein Kuschelkurs, auch wenn es so daherkommt. Es ist ein Feuerwerk aus emotionalen Unvorhersehbarkeiten, liebevollem Humor und der ungeschminkten Wahrheit, die du vielleicht schon kennst, aber bisher nicht hören wolltest. Es bringt dich zum Lachen, zum Nachdenken und vor allem dazu, deine festgefahrenen Überzeugungen zu hinterfragen. Das mag manchmal unangenehm sein – und genau da liegt der Schlüssel zur Veränderung. Also, wenn du bereit bist, deinem inneren Kritiker in die Augen zu sehen und deine Komfortzone 💥in die Luft zu jagen, dann ist provokatives Coaching Ahrensburg (und weltweit online) genau das, was du brauchst. Bereit für Veränderung? Dann los. Mein Profil im provokativ.com-Netzwerk findest du hier .

  • Ehrliches Mitteilen in Ahrensburg – Präsenz statt Problem

    Inhalt: Die drei Ebenen des Ehrlichen Mitteilens Ehrliches Mitteilen ist kein Therapieersatz und doch heilsam Ähnliche Formate und Wurzeln Lokale Gruppe und meine Einladung Zum Vertiefen Seit 2025 gibt es eine Gruppe für Ehrliches Mitteilen in Ahrensburg  – absichtslos, strukturiert und ohne Bewertung. Weiteres siehe unten. Ehrliches Mitteilen  (EM) ist eine klare, strukturierte Form, sich selbst und anderen auf einfache Weise mitzuteilen über das, was im Geist denkbar,  im Körper spürbar und im Herzen fühlbar  ist. Ohne Deutung. Ohne Bewertung. Ohne Ziel. Diese Kommunikationsform wurde durch Gopal Norbert Klein bekannt gemacht und findet mittlerweile in vielen Städten und Online-Räumen Anwendung – als Basis für Heilung durch Verbindung . Die drei Ebenen des Ehrlichen Mitteilens Jeder Mensch spricht beim Ehrlichen Mitteilen ausschließlich aus der eigenen Innenwelt, auf drei Ebenen: Mein Kopf denkt, dass/ob …  (mentale Inhalte) Bsp: Mein Kopf denkt, dass ich (nicht) ok bin. Ich spüre …  (körperliche Empfindung) an Stelle Bsp: Ich spüre Spannung im Nacken. Ich fühle …  (emotionale Wahrnehmung) Bsp: Ich fühle Wut. Diese einfachen Satzanfänge bringen den Fokus zurück in den Moment. Der Sprechende spricht über diese 3 Ebenen mit den 3 Satzanfängen in kurzen Sätzen - ohne sich selbst und dem Gegenüber Geschichten zu erzählen oder Begründungen zu liefern (sogenannter "mindfuck" 😊). Der Austausch erfolgt ohne Kommentar, Ratschlag oder Reaktion – die Gruppe hört einfach zu . Und etwas in dir spürt: Ich werde gesehen. Ehrliches Mitteilen ist kein Therapieersatz und doch heilsam Ehrliches Mitteilen ist kein therapeutisches Angebot, sondern ein Selbsthilfeformat . Es ersetzt keine Psychotherapie, kann jedoch begleitend in viele Prozesse integriert werden – etwa bei Traumaheilung, in Beziehungen, zur Selbstregulation oder einfach als Ort des Innehaltens in einer lauten Welt. Ehrliches Mitteilen unterstützt dabei, Bindungs- und Verlustangst sowie Unsicherheit im Kontakt zu überwinden und Entwicklungstrauma langfristig zu heilen. Viele Menschen berichten nach einer Runde von Gefühlen wie Frieden , Erleichterung , Entspannung , Verbundenheit  und einem Ankommen bei sich selbst . Ähnliche Formate und Wurzeln Ehrliches Mitteilen steht nicht allein – es reiht sich ein in eine Vielzahl bewährter Methoden, die achtsame, präsente und verbindende Kommunikation fördern: Vivian Dittmar  – „Entladen“ Zwiegespräche nach Michael Lukas Möller Circling / Authentic Relating (z. B. Circling Global Dyads) Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg Dr. Harville Hendrix  - Imago-Dialog Achtsamkeitsbasierte Therapieformen  (z. B. MBSR  – Mindfulness-Based Stress Reduction, MBCT  – Mindfulness-Based Cognitive Therapy) DBT – Dialektisch-Behaviorale Therapie ACT – Akzeptanz- und Commitment-Therapie somatische Ansätze in der Psychotherapie Ehrliches Mitteilen unterscheidet sich durch seine radikale Einfachheit . Keine Interpretation, keine Werkzeuge. Nur der Mensch mit sich selbst – im Kontakt mit anderen. Lokale Gruppe und meine Einladung Wenn du Ehrliches Mitteilen erleben möchtest, findest du auf traumaheilung.net oder honestsharing.org eine Übersicht lokaler Gruppen. Ich selbst leite seit 2025 eine Gruppe in Ahrensburg (bei Hamburg). Die Gruppe ist Teil des Netzwerks „honestsharing“ und offen für neue Teilnehmende – nach einem kurzen Vorgespräch. 📍 Bei Interesse schreibe mir gern: claudia@einfachmalsein.de Zum Vertiefen Für einen tieferen Einblick: 🎥  Livedemo mit Gopal Norbert Klein 🎥 Nachbesprechung der Livedemo 🌐 für Menschen, die nichts fühlen: https://www.traumaheilung.net/texte/ehrliches-mitteilen-em-fuer-menschen-die-nichts-fuehlen/ Weitere Informationen findest du auch bei der Polyvagal-Theorie von Stephen Porges.   Fazit Ehrliches Mitteilen ist keine Methode im klassischen Sinn. Es ist eine Einladung, in Kontakt mit sich selbst  zu kommen – jenseits von Geschichten, Diagnosen oder Rollen. Spüren. Fühlen. Sagen, was ist. Gehört werden. Gesehen werden. Atmen. Sicher sein.

  • Herzkohärenzübung: Dein Weg zu innerer Ruhe und Resilienz – mit kostenloser Übung

    In einer Welt voller Hektik und Stress ist es wichtig, Momente der Ruhe und Balance zu finden. Die Herzkohärenzübung ist ein einfacher, aber effektiver Weg, um deine emotionale Resilienz zu stärken und dein Wohlbefinden zu verbessern. Lies weiter, um zu erfahren, wie diese Übung funktioniert, warum sie so wirkungsvoll ist und wie du sie in deinen Alltag integrieren kannst. Am Ende wartet ein kostenloser Download auf dich! Was ist Herzkohärenz? Herzkohärenz beschreibt einen Zustand, in dem Herz, Gehirn und Körper in Harmonie arbeiten. Die Forschung des renommierten Heart-Math-Instituts zeigt, dass regelmäßige Übungen die emotionale Ausgeglichenheit fördern und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Die Herzkohärenzübung hilft, Herzschlagmuster zu regulieren, was wiederum das autonome Nervensystem beruhigt und den Blutdruck ausgleicht. Warum reagieren wir so stark auf Stress? Häufig sind es nicht die aktuellen Herausforderungen, die uns belasten, sondern die Reaktionen und Gefühle, die sie in uns auslösen. Diese Gefühle haben oft Wurzeln in der Vergangenheit und sind noch nicht vollständig integriert. Die Herzkohärenzübung schafft hier einen Raum, in dem alte Ängste erkannt und in die Gegenwart gebracht werden können – mit mehr Gelassenheit und weniger automatischer Reaktion. Verena König sagt: „ Nicht die Gefühle von damals machen uns Angst, sondern es ist die Angst von damals, die noch nicht integriert ist, die uns heute häufig überflutet.   Die Gefühle als solche sind nicht gefährlich.“ Wissenschaftliche Ergebnisse und Vorteile: Studien und Anwenderberichte mit Tausenden von Führungskräften in Großbritannien und den USA zeigen beeindruckende Ergebnisse nach nur einem 1tägigen Training und täglichen Üben über 6 Monate: Besserer Schlaf : 60 % der Teilnehmer gaben an, nach regelmäßiger Übung besser zu schlafen. Entspannung : 80 % fühlten sich entspannter. Weniger ausgelaugt : 50 % fühlten sich weniger ausgelaugt. Steigerung der Konzentration : Fast 100 % berichteten über eine verbesserte geistige Leistungsfähigkeit, selbst in stressigen Situationen. Emotionale Resilienz : Teilnehmer fühlten sich empathischer, kreativer und emotional stabiler. Diese beeindruckenden Ergebnisse zeigen, wie kraftvoll regelmäßige Herzkohärenzübungen sein können. Näheres kannst du auch beim Heart Math Institut nachlesen. Das Herz hat ein riesiges Magnetfeld, es kann meterweit gemessen werden. Mit deinem Herzen kannst du dein Umfeld und dich selbst nonverbal beeinflussen. Na, das sind doch Aussichten. 💓   Wie funktioniert die Herzkohärenzübung? Die Übung ist simpel und kann überall durchgeführt werden – ob zu Hause, im Büro oder unterwegs. Du kannst sie mit offenen oder geschlossenen Augen praktizieren. Der Fokus liegt auf einer tiefen, gleichmäßigen Atmung und der Vorstellung, durch das Herz zu atmen. Mit jedem Atemzug entsteht ein Gefühl von Wärme und Weite in der Brust, das dir hilft, deine innere Ruhe wiederzufinden. Ein regelmäßiges Praktizieren der Übung verstärkt die positiven Effekte und hilft dir, auch in stressigen Situationen schneller zur Ruhe zu kommen. Mit regelmäßig meine ich mindestens 1x täglich und nicht alle 4 Wochen einmal. 😉 Anwendungsbeispiele im Alltag: Vor wichtigen Meetings : Nutze die Übung, um dich zu zentrieren und fokussiert zu bleiben. Nach einem stressigen Tag : Finde Ruhe und verarbeite den Tag mit einem klaren Kopf. In Momenten der Unruhe : Wenn dich eine Situation aus der Fassung bringt, atme dich zurück zu deiner Mitte. Vor dem Schlafengehen : Hilft dir, den Tag loszulassen und sanft in den Schlaf zu gleiten. Feedback von Kunden: Viele meiner Kunden sind begeistert von der Wirkung dieser Übung. Sie berichten, dass sie sich nicht nur entspannter fühlen, sondern auch bewusster handeln und in stressigen Situationen klarer denken können. „Diese Übung ist wie ein kleiner Reset-Knopf für meinen Alltag“, erzählt eine Unternehmerin, die die Übung seit Monaten regelmäßig anwendet. Eine andere Führungskraft - sich als unkreativ darstellend- berichtete wie sie "plötzlich" voller Tatendrang kreative Ideen entwickelt und umsetzt. Ehrliches Mitteilen kann dich bei der Herzkohärenz unterstützen. FAQ – Häufige Fragen zur Herzkohärenzübung: Frage : Kann ich die Übung auch machen, wenn ich sehr gestresst bin? Antwort : Ja, besonders in stressigen Momenten kann sie dir helfen, deine Atmung zu beruhigen und wieder Kontrolle zu gewinnen. Frage : Wie lange dauert es, bis ich eine Wirkung spüre? Antwort : Viele berichten bereits nach wenigen Minuten über positive Effekte. Je regelmäßiger du übst, desto schneller stellt sich die Wirkung ein. Denn auch hier gilt wie in deinem Job: Übung macht den Meister. Warum bist du so gut in deinem Job? Genau. Deshalb: Nach regelmäßigem Üben kann oft schon ein einziger Gedanke oder ein Atemzug ausreichen, um die wohltuende Wirkung zu aktivieren! 🚀 Bist du bereit, innere Ruhe und Resilienz zu finden? Dann lade dir jetzt die kostenlose Herzkohärenzübung herunter und erfahre selbst, wie sie dein Leben bereichern kann. Gönn dir diesen Moment der Ruhe – du hast es verdient.

  • Raus aus dem Autopilot: Funktionierst du wie 'ne Maschine – und willst endlich wieder frei sein?

    (Tim Bendzko singt’s vor: „Ich bin doch keine Maschine“ Wo bist du nur hin? – dieses Lied im Kopf, während du durch den Tag rauschst.) ​ Stell dir vor: Dein Tag rast vorbei. Meetings, Mails, Kids, Sport – check, check, check. Andere sagen: „Du hast das echt drauf.“ Und du? Du nickst, lachst, machst weiter. Aber tief drin? Da ist Nebel. Du schaust auf dein Leben wie durch beschlagenes Glas. Geräusche dämpfen sich ab, dein Körper fühlt sich an wie geliehen, und plötzlich sind Stunden weg, ohne dass du's mitkriegst. Manche labeln das „Dissoziation“, andere „Hochsensibilität“ oder….. Scheißegal. Namen ändern nix. Du willst raus aus dem Autopilot.– frei, lebendig, da. Wieder spüren, fühlen, da sein. Ohne den Laden dichtzumachen. Hier. Kein Therapie-Gelaber. Nur was funktioniert. Probier’s aus. Jetzt. Raus aus dem Autopilot: Fang’s ab, bevor’s dich frisst Dein Radar muss an. Glasiger Blick? Kopf wie Watte? Worte prasseln runter, kommen aber nicht an? Sag’s dir selbst: „Ey, ich bin gerade weg.“ Klingt banal? Ist’s nicht. Das ist dein Weckruf. Allein das Benennen unterbricht den Autopilot. Mein persönlicher Trick gegen Vergesslichkeit : Wecker stellen. Alle Stunde piept’s (der Wecker, nicht bei dir): „Wo bin ich gerade?“ Im Chaos des Funktionierens rettet’s das Leben. Nach 4 Wochen lachst du drüber, weil du’s merkst, bevor’s dich packt.​ Raus aus dem Autopilot: Kälte-Schock – wachrütteln Kälte hilft. Nicht als Wellness, sondern weil sie eindeutig ist. Nimm ’nen Eiswürfel, drück ihn in die Handfläche. Oder kalte Finger ans Genick. Boom – dein Körper schreit: „Hier bin ich!“ Oder die Sinn-Nummer: 5 Sachen gucken (der Stift da, der Fleck am Tisch), 4 hören (Uhr tickt, Auto draußen), 3 anfassen (Stoff der Hose, Tischkante, dein Arm). Laut sagen. Dein Gehirn mag das nicht besonders und schaltet um.​ Raus aus dem Autopilot: Atme dich wach – als wär’s ’ne Rebellion Flacher Atem? Das ist dein Freeze-Modus. "Rebellier" dagegen: 4 Sekunden rein, 7 halten, 8 raus. Wie ein Ventil, das den Druck ablässt. Mach’s heimlich am Tisch. Fühlt sich erst komisch an, dann frei. Dein Nervensystem kriegt mit: „Okay, wir sind safe.“​ Raus aus dem Autopilot 4: Rüttel dich durch – aus der Starre Steh auf. Schultern rollen wie ’n Boxer vorm Kampf. Hände kneten, bis’s brennt. Oder 2 Treppen hoch – egal wohin. Nicht joggen, nicht gym. Nur Bewegung, die wieder Kontakt zu dir herstellt. Freeze löst sich nicht durch Einsicht, sondern durch Aktivität. Raus aus dem Autopilot: Greif was Echtes – und halt dich dran Schlüsselbund kneten, Tasse spülen, Schublade sortieren. Konkret, greifbar, jetzt. Und flüstere: „Ich bin hier. Das ist echt.“ Klingt cheesy? Probier’s, wenn du’s brauchst. Funktioniert wie Magie, weil’s eine Verankerung sein kann. Du bist kein Sonderfall, du bist kein Fall für die Klapse. Du bist der Typ, der alles stemmt. Du bist jemand, der lange funktioniert hat – vielleicht zu gut. Es geht nicht darum, alles zu ändern, sondern früher zurückzukommen. Und als Endziel wieder (setze dein Adjektiv ein) frei und leicht und echt und wild zu sein. Jeder kleine Sieg („Heute hab ich’s gemerkt!“) baut dich um. Nimm dir eine der 5 Dinge und mache sie 4 Wochen lang täglich. Ich bin neugierig: Schreib mir, was sich verändert hat.

  • Warum dein Erfolg keinen Sinn macht – und was du wirklich brauchst, um die innere Leere zu füllen

    Erfolg, aber keine Erfüllung? Vielleicht baust du dir den Sinn deines Lebens selbst – und bist dabei in einem mentalen Hamsterrad gefangen. Entdecke, wie du deine innere Leere überwindest. Inhalt: 1. Einleitung – Die Illusion des Sinns: Innere Leere trotz Erfolg 2. Watzlawick’s Perspektive – Vom Unsinn des Sinns und der inneren Leere 3. Die Falle der Sinn-Konstruktion – Wie du deine innere Leere erschaffst 4. Der Weg in die innere Leere – Wie dein Erfolg dich leer lässt 5. Der Schlüssel zur Veränderung – Deine innere Leere überwinden 6. Fazit – Der Weg raus aus der inneren Leere 1. Einleitung – Die Illusion des Sinns: Innere Leere trotz Erfolg Was ist der Sinn deines Erfolgs, wenn du innerlich leer bist? Dein Business läuft, du hast deine Ziele erreicht, aber trotzdem fehlt dir das Gefühl von Erfüllung. Abends fragst du dich, was du wirklich im Leben willst – und die Antwort bleibt vage. Diese innere Leere ist ein häufiges Phänomen unter erfolgreichen Menschen , die trotz äußerem Erfolg nicht glücklich sind. Die Frage bleibt: Was ist da schiefgelaufen? Disruptive Frage: „Was, wenn dein Erfolg nur ein Ersatz für das ist, was dir wirklich fehlt?“ Es ist der Moment, in dem du merkst, dass der Erfolg allein nicht reicht, um dich zu füllen. Wenn du das Gefühl hast, dass trotz all der Leistungen etwas fehlt, dann befindest du dich in einem inneren Konflikt , der nicht einfach mit mehr Erfolg gelöst werden kann. 2. Watzlawick’s Perspektive – Vom Unsinn des Sinns und der inneren Leere Paul Watzlawick erklärte, dass wir die Bedeutung und den Sinn, die wir Dingen zuschreiben, selbst erschaffen . Dieser „Sinn“ ist nicht immer objektiv – oft handelt es sich um Konstrukte, die wir aus unseren eigenen Gedanken, Überzeugungen und den Erwartungen der Gesellschaft formen. Was ist nun „innere Leere“? Es ist der Zustand, in dem du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, obwohl alles „richtig“ zu sein scheint. Watzlawick würde sagen, dass du in deinem Leben vielleicht Sinn und Bedeutung falsch konstruiert hast, ohne es zu merken. Was, wenn du den Erfolg nur deshalb als „sinnvoll“ ansiehst, weil es die Gesellschaft oder deine Umgebung von dir erwartet? Und wenn dieser „Sinn“ gar nicht der ist, der dich wirklich erfüllt? Frage zur Reflexion: „Was würdest du tun, wenn du plötzlich all die äußeren Erwartungen und Maßstäbe loslassen könntest? Was bliebe dann noch übrig?“ 3. Die Falle der Sinn-Konstruktion – Wie du deine innere Leere erschaffst Vielleicht hast du den „Sinn“ deines Lebens und deines Erfolgs immer auf äußere Faktoren gestützt: höhere Umsätze, Anerkennung, Bestätigung. Doch das, was du für „ Erfüllung “ gehalten hast, hat sich als Illusion herausgestellt. Du steckst in einem Hamsterrad, das immer schneller dreht, ohne dass du wirklich mehr Erfüllung spürst. Die innere Leere bleibt – und sie lässt sich nicht mit mehr Erfolg füllen. Provokante Frage: „Wie oft hast du schon gedacht: ‚Wenn ich nur noch ein bisschen mehr erreiche, dann werde ich mich endlich erfüllt fühlen‘? Hat es jemals funktioniert?“ Die „innere Leere nach einer Trennung“ oder in der Partnerschaft kann ähnliche Gefühle hervorrufen. Du hast alles erreicht und trotzdem fühlst du dich einsam oder leer. Es geht nicht nur darum, was du erreicht hast – es geht um den Sinn, den du deinem Erfolg gibst . Diese „Leere“ zeigt dir, dass du auf der falschen Spur bist. Was, wenn du damit beginnst, den Sinn, den du deinem Erfolg zugeschrieben hast, neu zu überdenken ? 4. Der Weg in die innere Leere – Wie dein Erfolg dich leer lässt Vielleicht bist du der Überzeugung, dass Erfolg und Erfüllung Hand in Hand gehen sollten. Doch was passiert, wenn der Erfolg dir keine Erfüllung bringt und die innere Leere immer größer wird? Genau hier liegt der Knackpunkt: Der Erfolg allein reicht nicht aus, um dich zu füllen, wenn du ihn nicht mit dem richtigen Sinn verbindest. Provokante Frage: „Wie viel Erfolg brauchst du noch, um endlich zu merken, dass es die falsche Jagd ist?“ Die innere Leere, die du spürst, kann durch die falsche Konstruktion des „Sinns“ entstehen. Du hast dich mit äußeren Maßstäben definiert – und diese Maßstäbe bringen keine echte Erfüllung. Dein Erfolg ist vielleicht der „ Erfolg“ der Gesellschaft , aber nicht der Erfolg, der dich tief im Inneren zufrieden stellt. 5. Der Schlüssel zur Veränderung – Deine innere Leere überwinden Die Lösung liegt nicht in mehr Erfolg oder mehr Anerkennung, sondern in der Neu-Definition des „Sinns“. Du musst herausfinden, was dich wirklich erfüllt, statt dich weiterhin mit dem Erfolg zu messen, der dich nicht zufriedenstellt. Nachhaltige Frage: „Was hat dich als Kind wirklich glücklich gemacht? Warum lässt du das jetzt hinter dir?“ Und dann: „Wie würdest du dich fühlen, wenn du wieder das tun würdest, was dir als Kind Freude bereitet hat?“ Die Frage ist: Wie findest du deinen eigenen „Sinn“? Indem du deinen Erfolg nicht mehr nach den Maßstäben anderer definierst, sondern nach dem, was dir wirklich wichtig ist . Anstatt dich immer weiter zu strecken, um das zu erreichen, was du für „richtig“ hältst, solltest du deinen inneren Maßstab suchen – den Erfolg, der für dich wirklich erfüllend ist. Wenn du das tust, wird sich die innere Leere auflösen . Du beginnst, den Erfolg zu leben, der dich von innen heraus erfüllt. Das bedeutet nicht, dass du deine Karriere oder deine Ziele aufgibst, sondern dass du ihnen eine tiefere, persönlichere Bedeutung gibst. 6. Fazit – Der Weg raus aus der inneren Leere Die innere Leere entsteht nicht, weil mit dir etwas nicht stimmt, sondern weil du lange einem Sinn gefolgt bist, der dich nicht (mehr) trägt. Mehr Erfolg löst dieses Problem nicht.Mehr Reflexion manchmal auch nicht. Irgendwann bleibt nur noch die Frage, ob du weiter ein Bild erfüllst oder anfängst, dein eigenes Leben ernst zu nehmen. Schlüssel-Frage: „Bist du bereit, das Leben zu leben, das wirklich zu dir passt, statt dich weiterhin in einem System von falschem Erfolg zu verlieren?“ Wenn du merkst, dass sich dieses Thema nicht nur hier zeigt, sondern auch an anderen Stellen deines Lebens, findest du auf der Startseite eine Einordnung, wo du weiterlesen kannst.

  • Erfolgreiches Stressmanagement - Was stresst dich wirklich – und was gibt dir Energie?

    Inhalt: Der große Stressirrtum Die wahre Natur von Stress: Hör auf, dir Märchen zu erzählen Eustress vs. Distress Deine wahren Stressauslöser: Die Geister, die du riefst anonymer Selbsttest - Wie hoch ist dein Stresslevel? Stressreaktionen: Dein Körper schreit, aber hörst du ihm zu? 5 Minuten Bodyscan (Audio) Welcher Stresstyp bist du? Die unschöne Wahrheit Stressverhalten reflektieren: Ein Blick in den Spiegel Was gibt dir Energie? Hör auf, den Lärm zu überhören Stresssignale bei anderen erkennen: Empathie und Führung Langfristige Strategien: Kein Pflaster, sondern eine Lösung Stressreduzierende Denkmuster entwickeln: Deine mentale Revolution Entspannungsverfahren im Überblick: Dein persönliches Toolkit Der Energiekompass: Dein persönliches Tool zur inneren Balance Die Vorteile erfolgreichen Stressmanagements: Warum es sich lohnt Psychologische Hilfe: Wenn Stress überhandnimmt Zusätzliche Strategien für erfolgreiches Stressmanagement: Abgrenzen, Kommunizieren, Delegieren Fazit: Unternehmerische Freiheit durch klare Strukturen Der große Stressirrtum Stress – ein unvermeidliches Übel? Nicht ganz. Vielleicht sitzt das eigentliche Problem in deinem Kopf und nicht auf deinem Schreibtisch. Lass uns Klartext reden: Stress ist nicht das Monster unter deinem Bett. Es ist eher der kleine Schreihals, der dir im Kopf herumschwirrt und ständig Aufmerksamkeit will. Es ist eher der kleine Dramatiker in deinem Kopf, der dir zuflüstert, dass du nicht gut genug bist. Was, wenn ich dir sage, dass du mehr Kontrolle darüber hast, als du denkst? In diesem Artikel schauen wir uns an, was dich wirklich stresst, wie du deinen Stress an den Wurzeln packst und gleichzeitig deine Energiequellen findest. Du kannst deinen Alltag so anpassen, dass du nicht am Ende des Tages wie ein ausgelaugter Schwamm auf der Couch liegst. Die wahre Natur von Stress: Hör auf, dir Märchen zu erzählen Stress wird oft als Feind dargestellt, als übermächtiges Monster, das aus den Tiefen des Alltags hervorkriecht, um dich zu überwältigen. Aber die Wahrheit ist: Stress ist kein unkontrollierbares Wesen. Es ist ein Signal, ein Schrei aus deinem Inneren, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Und was tust du? Du ignorierst es, verschiebst es auf morgen oder betäubst es mit Serien und Scrollen. Du denkst, dann verschwindet der Stress. Aber das tut er nicht. Er verschwindet dann nicht nur nicht, sondern baut sich weiter auf. Dein Körper speichert den Stress, wenn du ihn nicht rauslässt und irgendwann explodierst du. Das ist echt eklig. Zeit, die Geschichte neu zu schreiben: Stress ist nicht dein Gegner, sondern dein Spiegel. Siehst du darin ein Monster oder dich selbst? Wissenschaftliche Fakten : Wenn dein Körper unter Stress steht, werden Hormone wie Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet. Dein Herz schlägt schneller, dein Atem wird flach, deine Muskeln spannen sich an. Diese Reaktionen sind für Notsituationen mit dem Säbelzahntiger gedacht – aber in unserer modernen Welt aktivieren sie sich bei jedem kleinen Konflikt. Wenn du diesen Alarm immer wieder ignorierst, verwandelst du kurzfristigen Stress in chronischen Stress, der deine Gesundheit untergräbt.   Eustress vs. Distress Ja, es gibt „guten“ Stress. Der nennt sich Eustress. Das ist der Stress, der dich motiviert, den Vortrag zu rocken oder die Deadline zu knacken. Ohne ihn würdest du vermutlich den halben Tag im Bett verbringen. Aber dann gibt es da den fiesen Bruder: Distress. Der nagelt dich an die Wand, lässt dich nachts wach liegen und sorgt dafür, dass du dich fühlst, als würde dir das Leben durch die Finger rutschen. Weißt du eigentlich, wann du unter Eustress stehst und wann dich Distress zerfrisst? Nein? Dann wird’s Zeit, dass du die Unterschiede erkennst – und lernst, Eustress zu umarmen, während du Distress vor die Tür setzt. Das ist erfolgreiches Stressmanagement Coaching.   Deine wahren Stressauslöser: Die Geister, die du riefst Du denkst, der volle Terminkalender oder die vielen Meetings sind deine Hauptstressoren? Denk nochmal nach. Die eigentlichen Stressoren sind die tief verwurzelten Überzeugungen und Gedanken, die diese Situationen begleiten. „Ich darf keine Fehler machen.“ „Ich muss perfekt sein.“ „Ich muss stark sein!“. „Beeil dich!“ „Ich muss mich anstrengen!“ Diese inneren Antreiber sind wie schleichende Parasiten, die dich von innen aushöhlen. Aktionismus lenkt wunderbar vom Fühlen ab. Übung zur Identifikation deiner Stressauslöser: Notiere dir die stressigsten Momente deiner letzten Woche. Finde die zugrunde liegenden Gedanken, die diese Situationen ausgelöst haben. Frage dich: Sind diese Gedanken realistisch oder treiben sie dich nur unnötig in die Enge? Ist es wirklich die Arbeit/das Unternehmen oder dadrunter doch die Angst vor Versagen? Stress im Beruf entsteht durch die Geschichten, die du dir erzählst! Online-Test : Willst du schwarz auf weiß sehen, wo du stehst? Mach einen kurzen Online-Test, um dein aktuelles Stresslevel besser einschätzen zu können. Er ist dein erster Schritt, um Klarheit zu schaffen und dir eine Grundlage zu geben, auf der du aufbauen kannst.   Stressreaktionen: Dein Körper schreit, aber hörst du ihm zu? Stress ist nicht nur Kopfsache – er lebt in deinem Körper. Dein Körper ist dein bester Indikator für Stress, aber du behandelst ihn wie ein kaputtes Radio. Du drehst lauter, statt zuzuhören. Die Verspannung in deinem Nacken, die Kiefermuskeln, die wie ein Schraubstock arbeiten, das Herz, das in der Brust hämmert, der flache Atem – dein Körper versucht verzweifelt, dir zu sagen: „Hey, hier stimmt was nicht!“ Aber was machst du? Du trinkst einen Kaffee mehr, machst weiter und wartest darauf, dass das Wochenende dich wie eine magische Pille rettet. Du ignorierst dein Alarmsystem, bis es kracht. Alltagsbeispiel für erfolgreiche Unternehmer:  Stell dir vor, du sitzt in einem wichtigen Meeting mit potenziellen Großkunden und merkst plötzlich, wie dein Kiefer sich verkrampft und deine Schultern fast bis zu den Ohren hochgezogen sind. Warum? Vielleicht, weil du das Gefühl hast, du müsstest unbedingt beeindrucken, oder weil du insgeheim Angst hast, dass dein Angebot nicht gut genug ist. Indem du diese körperlichen Signale wahrnimmst und bewusst darauf reagierst, kannst du in diesem Moment den Stresszyklus durchbrechen – bevor er dich ausbremst. Beobachtungsübung : Nimm dir heute Zeit, deinen Körper im Laufe des Tages immer mal wieder zu scannen (5-Min-Bodyscan-Kurzform - wenn du geübt bist, schaffst du es später auch von jetzt auf gleich). Wann fühlst du die Spannung in deinem Kiefer, wann ballst du die Fäuste? Diese Signale sind wichtig – sie sind dein Frühwarnsystem. Nimm wahr, wo Spannungen sitzen, und atme gezielt in diese Bereiche hinein, um sie zu lösen. Audio-Bodyscan Weitere Informationen findest du auch im Gefühlskompass .   Welcher Stresstyp bist du? Die unschöne Wahrheit Wie reagierst du, wenn du gestresst bist? Bist du der Typ, der sich in Arbeit stürzt, bis er umfällt, oder der, der Konflikte vermeidet, bis sie explodieren? Es gibt verschiedene Stresstypen, und jeder hat seine eigene Art, die Dinge zu vermasseln. Die Stresstypen: Der Vermeider : Du tust so, als wäre alles in Ordnung, bis es dir um die Ohren fliegt. Der Überperformer : Du rennst wie ein Hamster im Rad und gehst dabei ständig über deine Grenzen, weil du glaubst, dass nur ständige Leistung dich rettet. Der Perfektionist : Du setzt dir unerreichbare Standards und wunderst dich, warum du ständig versagst. Der traurige Clou: Perfektion ist der größte Energiefresser, den du dir vorstellen kannst. Selbstkonfrontation : Schreib auf, wie du reagierst, wenn der Stress dich trifft. In welchem Typen erkennst du dich wieder? Vielleicht sind es ja auch mehrere. Sei brutal ehrlich. Versteckst du dich? Lügst du dir was vor? Diese Einsichten sind schmerzhaft, aber notwendig.   Stressverhalten reflektieren: Ein Blick in den Spiegel Verhaltensmuster sind wie Trampelpfade im Gehirn – sie werden immer deutlicher, je öfter du sie gehst. Wenn du gestresst bist, schnappst du dann bei deinen Liebsten oder deinen Mitarbeitern zu? Oder ziehst du dich in dich selbst zurück? Diese Muster zu erkennen, ist entscheidend, um neue, gesündere Wege zu finden. Alltagsbeispiel : Markus, ein erfolgreicher Unternehmensgründer, stellte fest, dass er in stressigen Phasen immer unnahbarer wurde. Er war zwar physisch präsent, doch emotional wie ausgeknipst – bei Meetings, mit seinem Team und vor allem zu Hause. Erst als seine Frau ihm eines Abends sagte: „Ich habe das Gefühl, ich bin hier allein, obwohl du da bist“, wurde ihm klar, wie sehr sein Stressverhalten nicht nur seine Beziehungen belastete, sondern auch die Atmosphäre in seinem Unternehmen vergiftete. Tiefer Reflexionsprozess: Setz dich hin und denk an den letzten Moment, in dem du gestresst warst. Wie hast du dich verhalten? Welche Reaktionen hast du gezeigt? Fühl dich in die Situation hinein und stell dir vor, du wärst ein Beobachter. Was siehst du? Diese Übung ist kein Wellness-Tipp, sie ist ein hartes Stück Arbeit an deiner Selbsterkenntnis.   Was gibt dir Energie? Hör auf, den Lärm zu überhören Viele glauben, Energie tanken bedeutet Urlaub machen oder einmal pro Woche ins Spa gehen. Falsch gedacht. Wahre Energiequellen sind viel näher, als du glaubst. Es sind die kleinen Dinge, die dich lebendig machen: Ein lautes Lachen, ein Gespräch mit einem guten Freund, ein Abend mit deinem Lieblingsbuch. Liste möglicher Energiequellen : Dein Lieblingssong : Tanz durch dein Büro, als würde niemand zuschauen. Eine ehrliche Pause : Nicht die, in der du aufs Handy starrst, sondern eine, in der du wirklich abschaltest. Natur erleben : Geh raus. Atme. Spür die Luft. Das ist kein Hippie-Kram – das ist Wissenschaft. Studien zeigen, dass 20 Minuten im Grünen das Stresslevel deutlich senken können. Tipp: Finde mindestens 3 Dinge, die dir Energie geben und baue sie bewusst in deinen Alltag ein. Nutze diese Energiebooster gezielt. Sie sind dein täglicher Kraftstoff, nicht nur Notlösungen.   Stresssignale bei anderen erkennen: Empathie und Führung Du erkennst Stresssignale oft bei anderen, bevor du sie bei dir selbst siehst. Der gehetzte Blick, der kurze Ton, die fahrigen Bewegungen – alles Anzeichen, dass jemand am Limit ist.   Alltagsbeispiel : Du sitzt in einem Meeting und bemerkst, dass einer deiner besten Mitarbeiter plötzlich nervös mit dem Stift spielt, kaum Blickkontakt hält und sich in seinen Antworten verheddert – untypisch für ihn. Vielleicht schießt dir der Gedanke durch den Kopf: „Was ist los mit ihm? Hat er seine Hausaufgaben nicht gemacht?“ Aber statt sofort zu urteilen, fragst du dich: Könnte er unter Stress stehen? Ein kurzes Gespräch nach dem Meeting – „Alles okay bei dir? Wie läuft’s gerade?“ und ein ehrliches „ Wie geht es dir wirklich? “ – könnte nicht nur den Druck bei ihm mindern, sondern auch verhindern, dass Stress die Teamdynamik sprengt.   Langfristige Strategien: Kein Pflaster, sondern eine Lösung Wenn du denkst, dass ein paar tiefe Atemzüge und ein Glas Wein ausreichen, um den Stress langfristig zu vertreiben, dann gute Nacht. Für ein erfolgreiches Stressmanagement Coaching brauchst du nachhaltige Strategien. Langfristige Tipps : Morgenroutine : Keine komplizierten Rituale. Fang mit fünf Minuten an, in denen du nichts tust, außer atmen und dich auf den Tag einstimmen. Regelmäßige Bewegung : Nicht für die Bikinifigur oder das Sixpack, sondern für deinen Kopf. Dein Gehirn liebt Bewegung. Dankbarkeitsrituale : Klingt kitschig? Mag sein. Aber es wirkt. Mettameditation Herzkohärenzübung Pausen bewusst planen : Nicht jede Stunde produktiv sein zu müssen, ist eine bewusste Entscheidung für langfristige Leistungsfähigkeit. Achtsamkeit im Alltag : Kleine Momente der Achtsamkeit, in denen du dich auf deinen Atem konzentrierst, helfen, im Hier und Jetzt zu bleiben. z.B. mit dem Bodyscan in kurz Work-Life-Balance verbessern basische Ernährung 1x Detox bitte - Die 8-teilige Serie startet hier   Stressreduzierende Denkmuster entwickeln: Deine mentale Revolution für erfolgreiches Stressmanagement Deine Gedanken sind mächtiger, als du denkst. Wenn du die Geschichte, die du dir selbst erzählst, änderst, veränderst du deinen Umgang mit Stress. Reframing-Prozess : Nimm einen typischen Gedanken wie „Ich darf keine Fehler machen“. Frage dich: „Ist das wahr? Was würde ich einem guten Freund sagen, der so denkt?“ Ersetze den Gedanken durch eine positive Variante: „Fehler sind meine besten Lehrer.“ Weiteres Beispiel: Anstatt zu denken, „Ich darf nicht schwach sein“, denke z.B. „Meine Stärke liegt in meiner Menschlichkeit.“ Statt: Ich schaffe das nicht.“, denke z.B. „Ich gebe mein Bestes und das ist genug. Die nicht dienlichen Denkmuster sind nicht heroisch, sondern toxisch. Zeit sie zu ändern. Dieser Prozess mag sich anfangs gezwungen anfühlen, aber er ist der Anfang deiner mentalen Revolution.   Entspannungsverfahren im Überblick: Dein persönliches Toolkit Nicht jede Entspannungsmethode passt für jeden. Finde heraus, was für dich funktioniert, und mache es zu einem festen Bestandteil deines Alltags. Weitere Erläuterungen zu den Entspannungsmethoden folgen demnächst. Progressive Muskelentspannung : Spanne bewusst verschiedene Muskelgruppen an und lasse sie los. Atemtechniken : Box-Breathing (4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden halten, 4 Sekunden ausatmen, 4 Sekunden halten) hilft, das Nervensystem zu beruhigen. oder: 4-7-8 Atemübung (4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden den Atem anhalten und 8 Sekunden ausatmen) Autogenes Training : Mit mentalen Sätzen wie „Mein Arm ist schwer“ bringst du Körper und Geist zur Ruhe. Bewegung und Achtsamkeit : Ein Spaziergang im Freien kombiniert Bewegung und die beruhigende Wirkung der Natur. Bodyscan : Nimm achtsam deinen Körper wahr. Nur wahrnehmen - ohne Veränderung Yoga : Durch fließende Bewegungen und Atemübungen verbindet Yoga Körper und Geist und hilft, innere Ruhe zu finden Qigong : Diese chinesische Praxis konzentriert sich auf den Fluss deiner Lebensenergie („Qi“) durch sanfte, langsame Bewegungen und kontrollierte Atmung. Perfekt, um Blockaden zu lösen und inneres Gleichgewicht zu finden. Manchmal ist ein kurzer Sprint die beste Beruhigung. Gedanken-Stopp-Technik : Negative Gedankenspiralen bewusst unterbrechen – mit einem klaren „Stopp!“ und Fokuswechsel. Der Energiekompass: Dein persönliches Tool zur inneren Balance Erstell dir einen Energiekompass: eine einfache Liste mit zwei Spalten. Links schreibst du deine Stressoren, rechts deine Energiequellen. Das hilft dir, Klarheit zu schaffen und deine Prioritäten neu zu setzen. Tipp : Häng ihn an einen Ort, den du oft siehst. Dein Kühlschrank, dein Spiegel – egal, Hauptsache, du wirst erinnert.   Die Vorteile erfolgreichen Stressmanagements: Warum es sich lohnt Ein effektives Stressmanagement (Selbst)coaching ist nicht nur gut für dein Wohlbefinden, sondern bringt dir handfeste Vorteile – beruflich wie privat. Hier die wichtigsten: 1. Mehr Fokus und Produktivität Ein klarer Kopf kann sich besser auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren. Du arbeitest effektiver und bist dabei weniger abgelenkt von negativen Gedankenspiralen. 2. Verbesserte Entscheidungsfähigkeit Wenn du nicht mehr von Stress und Selbstzweifeln gesteuert wirst, triffst du Entscheidungen bewusster und zielgerichteter. Egal, ob im Business oder privat – deine Klarheit wird dir neue Möglichkeiten eröffnen. 3. Gesündere Beziehungen Ob im Büro, mit Geschäftspartnern oder in deinem Privatleben: Wenn du weniger gestresst bist, kannst du dich besser auf die Menschen um dich herum einlassen. Du wirst präsenter, kommunikativer und empathischer – und das stärkt jede Beziehung. 4.Arbeit an der Wurzel: Deine Glaubenssätze transformieren Stress ist oft ein Symptom deiner tief verankerten Überzeugungen. „Ich muss immer perfekt sein.“ „Ich darf keine Schwäche zeigen.“ Diese Sätze machen dich anfällig für Druck. Indem du sie auflöst, gewinnst du innere Freiheit. Und das Beste: Diese Transformation spürst du in allen Lebensbereichen – im Job, in Beziehungen und in deiner persönlichen Zufriedenheit. 5. Mehr Verbindung mit dir selbst Stress treibt dich oft von dir selbst weg. Du funktionierst nur noch, statt zu fühlen. Gutes Stressmanagement Coaching bringt dich wieder in Kontakt mit dir selbst – deinen Wünschen, Bedürfnissen und Zielen. 6. Höhere Resilienz Mit gutem Stressmanagement wirst du widerstandsfähiger gegenüber Herausforderungen. Du lernst, schwierige Situationen zu meistern, ohne dich davon überwältigen zu lassen. Dein inneres „Stehaufmännchen“ wird gestärkt. 7. Mehr Lebenssinn Wenn der Stresspegel sinkt, bleibt wieder Platz für die wirklich großen Fragen: Was erfüllt dich? Was gibt deinem Leben Sinn? Stressmanagement Coaching hilft dir, den Autopiloten auszuschalten und bewusst zu leben – nach deinen eigenen Vorstellungen. 8. Kreativität und Innovation Stress blockiert kreatives Denken. Mit einem entspannten Geist kannst du innovativere Ideen entwickeln und neue Lösungsansätze finden – ein echter Vorteil, gerade für Unternehmer. 9. Weniger Krankheitstage Chronischer Stress kann zu körperlichen und mentalen Problemen führen. Wer seinen Stress im Griff hat, bleibt gesünder, belastbarer und hat mehr Energie für die Dinge, die zählen. 10. Mehr Lebensqualität Ohne das Gefühl, ständig unter Druck zu stehen, wird das Leben wieder leichter. Du kannst die Momente genießen, stolz auf deine Erfolge sein und dich an den kleinen Dingen freuen.     Psychologische Hilfe: Wenn Stress überhandnimmt Es ist wichtig zu wissen, wann du professionelle Hilfe in Betracht ziehen solltest. Wenn du merkst, dass du trotz aller Bemühungen nicht aus deinem Stresskreislauf herauskommst oder körperliche Symptome chronisch werden, zögere nicht, einen Therapeuten oder Psychologen zu konsultieren. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke und Selbsterkenntnis.   Zusätzliche Strategien für erfolgreiches Stressmanagement: Abgrenzen, Kommunizieren, Delegieren Für Unternehmer bedeutet Stress nicht nur, dass der eigene Kopf raucht – es geht oft darum, Erwartungen zu erfüllen, Teams zu führen und das Gefühl zu haben, für alles verantwortlich zu sein. Genau hier setzen klare Grenzen, gezielte Kommunikation und effektives Delegieren an, um dich zu entlasten und dein Unternehmen erfolgreich zu steuern.   Konstruktiv abgrenzen: Als Unternehmer Grenzen setzen, ohne schwach zu wirken „Ich bin der Chef, ich muss immer erreichbar sein.“ Falsch. Ein Unternehmer, der keine Grenzen setzt, wird früher oder später selbst zum Bottleneck im Unternehmen. Grenzen sind kein Zeichen von Schwäche – sie zeigen Stärke und Souveränität. Tipp für Unternehmer: Arbeitszeiten definieren:  Auch als Unternehmer brauchst du feste Zeiten, in denen du offline bist, um dich zu regenerieren. Kommuniziere diese klar an dein Team. Prioritäten setzen:  Sag bewusst „Nein“ zu Aufgaben, die nicht deiner Rolle als Unternehmer entsprechen. Konzentriere dich auf das große Ganze, nicht auf Kleinkram. Externe Grenzen:  Klare Vereinbarungen mit Kunden und Partnern vermeiden, dass du rund um die Uhr zur Verfügung stehen musst.   Körpersprache gezielt einsetzen: Führung durch Präsenz Deine Körpersprache als Unternehmer hat eine doppelte Wirkung: Sie beeinflusst nicht nur, wie du von deinem Team oder Kunden wahrgenommen wirst, sondern auch, wie du dich selbst fühlst. Eine souveräne Haltung strahlt Sicherheit aus – selbst, wenn es im Inneren brennt. Tipp für Unternehmer: Selbstsichere Haltung:  Sitz oder steh aufrecht, halte die Schultern locker, die Arme offen. Eine souveräne Haltung reduziert unbewusst Stresssignale in deinem Körper. Ruhiger Atem:  Atme bewusst tief ein und aus – vor allem, bevor du wichtige Entscheidungen triffst oder kritische Gespräche führst. Augenkontakt: Halte Blickkontakt, um Präsenz und Vertrauen auszustrahlen, besonders in Konfliktsituationen oder Verhandlungen.   Richtig „Nein“ sagen: Grenzen setzen, ohne Chancen zu verpassen „Könnten Sie vielleicht auch noch ...?“ Gerade als Unternehmer kommen unzählige Anfragen, Vorschläge oder Aufgaben auf dich zu. Ein „Nein“ wird schnell als Ablehnung interpretiert – und genau das macht es so schwer. Doch ein ehrliches „Nein“ ist der Schlüssel, um dich und dein Business auf Kurs zu halten. Tipp für Unternehmer: Freundlich, aber klar:  „Vielen Dank für die Anfrage, aber ich kann das derzeit nicht übernehmen.“ Rahmen setzen:  „Ich könnte im nächsten Quartal darauf eingehen, momentan liegt mein Fokus woanders.“ Alternativen anbieten:  Verweise auf eine passende Lösung oder eine andere Person, die unterstützen kann. Das zeigt Professionalität, wahrt Beziehungen und schützt gleichzeitig deine Kapazitäten.   Aufgaben richtig kommunizieren, verteilen und delegieren: Mach dein Team stark Viele Unternehmer haben Angst vor dem Delegieren: „Es dauert zu lange, jemand Neues einzuarbeiten“, oder „Ich kann es sowieso besser.“ Dieser Perfektionismus ist ein direkter Weg in die Überforderung. Delegieren bedeutet, deinem Team Verantwortung zuzutrauen – und dir selbst Raum für strategische Aufgaben zu schaffen. Tipp für Unternehmer: Delegieren mit Klarheit:  Gib Aufgaben so weiter, dass keine Missverständnisse entstehen. „Ich brauche die Präsentation bis Freitag, 15 Uhr, mit den drei Hauptpunkten. Gibt es Fragen dazu?“ Freiraum lassen:  Gib deinen Mitarbeitern die Freiheit, ihre eigenen Lösungswege zu finden. Kontrollzwang erhöht nicht nur deinen Stress, sondern demotiviert dein Team. Regelmäßiges Feedback:  Nutze kurze Feedbackgespräche, um sicherzustellen, dass alle auf Kurs sind – ohne Mikromanagement. Fazit: Unternehmerische Freiheit durch klare Strukturen Erfolgreiches Stressmanagement für Unternehmer bedeutet nicht, noch mehr Disziplin aufzubringen, sondern bewusst Verantwortung abzugeben, klare Grenzen zu setzen und die eigenen Ressourcen nicht länger zu übergehen. Wenn Strukturen entlasten statt einengen, reduziert sich nicht nur Stress, sondern es entsteht wieder Raum für Klarheit, Präsenz und Entscheidungskraft. Wenn du merkst, dass Stress sich nicht nur in deinem Arbeitsalltag zeigt, sondern mehrere Bereiche deines Lebens prägt, findest du auf der Startseite eine klare Orientierung, wo du weitergehen kannst.

  • Balance zwischen Business und Privatleben: Wie du Erfolg genießt, ohne deine Familie zu opfern

    1. Erfolg hat seinen Preis – aber warum soll deine Familie zahlen? Wie oft hast du dir schon gesagt, dass du „dieses eine Projekt“ noch abschließen musst? Dass du „nur noch kurz“ deine Mails checken willst? Bis sich kurz in Stunden verwandelt hat und ein weiteres Familienessen ohne dich endet. Der „Preis des Erfolgs“ – das klingt immer so erhaben, wie ein Versprechen, dass es nur die wirklich Harten schaffen. Aber was, wenn der Preis zu hoch ist? Wenn der Erfolg nichts anderes zurücklässt als leere Stühle am Esstisch und fragende Blicke von denen, die dir am nächsten stehen? Es wird Zeit, eine Wahrheit in den Raum zu stellen: Du musst deine Familie nicht opfern, um erfolgreich zu sein. 2. Der unsichtbare Preis – was du in deiner Erfolgsrechnung vergisst Bist du dir sicher, dass deine Erfolgsbilanz aufgeht? Betrachtest du in deiner „Kosten-Nutzen-Rechnung“ wirklich alles? Oder machst du hier eine klassische Milchmädchenrechnung , die dir langfristig mehr nimmt, als sie bringt? Wenn du deinen Break-even nur in Umsatzzahlen misst, übersiehst du die versteckten Kosten, die sich nicht auf deinem Bankkonto zeigen, sondern in den Dingen, die du verpasst: das Lachen deines Kindes am Morgen, die Abende, an denen du nur noch müde „gute Nacht“ sagen kannst. In dieser Rechnung fehlen oft die wahren Verluste. Denn das, was du in Beziehungen und Erlebnissen opferst, lässt sich schwer in Zahlen ausdrücken – und doch sind es genau diese unsichtbaren Werte, die am Ende über deinen echten Gewinn entscheiden. Realitätsschock:  Wenn dein Business alles ist, was dir bleibt, ist es dann wirklich ein Gewinn? 3. Der Mythos des unausweichlichen Opfers – Erfolg und Familie als Widerspruch? „Erfolg kostet Opfer.“ Klingt stark, oder? Aber mal ehrlich: Wer profitiert wirklich von dieser Vorstellung? Wurde uns nicht genau dieses Märchen von Anfang an eingetrichtert? Ein bisschen so wie: „Willst du die Karriereleiter hoch, musst du anderen den Rücken zukehren.“ Was aber, wenn du da nur in eine Falle getappt bist, die andere aufgestellt haben? Denke mal an diejenigen, die dir das einreden wollen – die vielleicht selbst so festgefahren sind, dass sie die Balance zwischen Business und Privatleben nicht mal mehr für möglich halten. Dieses Schwarz-Weiß-Denken ist so alt wie das Sprichwort selbst und kommt aus einer Zeit, in der Erfolg im Business gleichbedeutend war mit Abwesenheit zu Hause. Ein echter „Macher“ wird das anders sehen – und beweist, dass das eine das andere nicht ausschließen muss. 4. Familie als echte Powerquelle – kein Gegengewicht, sondern Treibstoff Stell dir mal vor, du siehst deine Familie nicht nur als „Ausgleich“ oder Ruhepol nach einem stressigen Tag, sondern als aktive Energiequelle für dein Business . Ein starker Gedanke? Weil es nicht nur um die Balance geht, sondern darum, wie sich Business und Privatleben gegenseitig antreiben können . Dein Business gibt dir viel – finanziellen Erfolg, Selbstverwirklichung – aber die Energie, der wahre Drive, der kommt von denen, die dir den Rücken stärken, auch wenn es mal schiefgeht. Sei ehrlich:  Was gibt dir mehr Kraft als das Lachen deines Kindes oder ein Moment ehrlicher Verbundenheit mit deinem Partner? Solche Momente sind nicht „Privatleben“, sie sind das Benzin, das dein Business langfristig zum Laufen bringt. 5. Familienzeit als Priorität setzen – kein „nice to have“ Provokant gesagt: Wenn deine Familie am Kalender nur zwischen Mails und Meetings passt, läuft was falsch. Wir reden nicht von der klassischen „Work-Life-Balance“, sondern von dem Mut, Familienzeit als nicht verhandelbare Priorität zu sehen – als aktiven Teil deiner Business-Strategie. Strategien für eine echte Balance zwischen Business und Privatleben: Feste Zeitfenster für die Familie : Blocke Zeit für deine Familie, genauso wie du es für deine wichtigsten Kunden tun würdest. Was ist das nächste Familienessen? Ein Spaziergang am Wochenende? Diese Zeiten sind nicht verhandelbar. Nein sagen – und zwar radikal : Das nächste Meeting kann warten, die Firma wird nicht in Flammen stehen, wenn du deine Mails später checkst. Setze Grenzen und verteidige sie. Delegiere und automatisiere : Schaff dir Raum, indem du dir die Arbeit vom Hals hältst, die dich nur aufhält. Setze Prioritäten bei Aufgaben, die andere übernehmen können, sodass du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich zählt – beruflich und privat. Weitere konkrete Methoden, wie du Business und Privatleben effektiv in Balance hältst, findest du in diesem Artikel: Vereinbarkeit von Beruf und Familie 6. Dein eigenes Erfolgsbild – Zeit für eine Neudefinition Wie erfolgreich bist du wirklich, wenn es niemanden gibt, der den Erfolg mit dir teilt? Viele Unternehmer jagen einem Bild nach, das sie selbst nie definiert haben – und oft ist genau dieses Bild Grund dafür, dass Business und Privatleben kollidieren. Wenn „Erfolg“ für dich nur aus Gewinnzahlen und Business-Wachstum besteht, wird es dir schwerfallen, im Leben wirklich anzukommen. Provokante Frage:  Warum jagst du diesem Bild nach? Wem willst du wirklich etwas beweisen? Hier ist die Chance für eine eigene Definition. Was, wenn dein „Erfolgsbild“ auch die Familie als festen Bestandteil einbindet? Ein Bild, bei dem du nicht nur mit Stolz auf deine Geschäftszahlen schaust, sondern auch auf die Menschen, die mit dir auf diesem Weg sind. 7. Erfolg ist eine Frage der Definition – und die ist längst überfällig Warum definierst du Erfolg eigentlich so, wie man es dir beigebracht hat? Wer hat dir eingeredet, dass es nur um Umsatz und Leistung geht? Die Antwort ist einfach – das hast du, wie wir alle, „mit der Muttermilch aufgesogen“. Es ist ein Glaubenssatz, der so tief in unsere kulturelle DNA eingraviert ist, dass wir ihn nicht mal mehr hinterfragen. Wir folgen oft blind diesem Weg, ohne uns zu fragen, ob dieses „Erfolgsbild“ überhaupt zu unserem Leben passt. Was wäre, wenn du mutig genug wärst, die Definition von Erfolg ganz neu aufzusetzen – eine, die das Business nicht über alles stellt, sondern in Balance mit dem bringt, was dir wirklich am Herzen liegt? Erfolg ist, wenn du auch zu Hause das Gefühl hast, angekommen zu sein, und nicht nur im Meetingraum. Erfolg ist, wenn du das Lachen deiner Familie hörst und dich nicht fragen musst, ob du wirklich dort bist, wo du sein willst. Definiere Erfolg nicht nach den alten, überholten Standards. Hör auf, dem nachzujagen, was uns von Anfang an eingetrichtert wurde, und finde den Mut, deine Balance zwischen Business und Privatleben neu zu denken. Der wahre Erfolg ist der, den du jeden Tag mit den Menschen leben kannst, die dir wirklich wichtig sind. Mythos Work-Life-Balance Warum dein Business dich zerstört 8.Fazit: Was hier wirklich fehlt Erfolg scheitert selten am Können und fast nie am Einsatz. Er scheitert dort, wo Funktionieren das Spüren ersetzt hat, wo Leistung trägt, aber nicht mehr nährt. Wenn sich dein Leben trotz Erfolg leer anfühlt, ist das kein Zeichen von Undankbarkeit oder Schwäche. Es ist ein Hinweis. Nicht darauf, dass du mehr tun müsstest, sondern darauf, dass etwas Wesentliches wieder Raum braucht. Wenn dich dieses Thema nicht nur beruflich betrifft, sondern dein ganzes Leben berührt, bietet die Startseite eine ruhige Orientierung, wo du weiter eintauchen kannst.

  • Erfolgreich, aber innerlich leer – Warum du dich trotz Erfolg nicht erfüllt fühlst

    Inhalt: Erfolgreich, aber innerlich leer – Warum du dich trotz Erfolg nicht erfüllt fühlst Der Trugschluss vom Glück durch Erfolg Der Moment, wenn der Applaus verstummt Die Jagd nach dem nächsten Ziel – und warum sie dich ausbrennen lässt Warum dich deine Erfolge nicht mehr glücklich machen Erfolgreich, aber allein – die versteckte Einsamkeit hinter dem Erfolg Was wirklich fehlt: Die innere Erfüllung finden Wie du wieder zu dir selbst findest Fazit: Du musst nicht alleine durch diese Leere gehen Erfolgreich, aber innerlich leer – Warum du dich trotz Erfolg nicht erfüllt fühlst Du hast es geschafft. Dein Business läuft wie am Schnürchen, die Auftragsbücher sind voll, und finanziell sieht’s auch gut aus. Du hast ordentlich gekeult und malocht. Du hast dir all die Dinge erarbeitet , von denen andere nur träumen: Haus, Auto, schicke Urlaube – du bist auf der Erfolgsspur. Es könnte so schön sein . Aber irgendwas fühlt sich nicht richtig an. Da ist diese Leere, dieses nagende Gefühl, dass trotz allem irgendetwas fehlt . Kennst du das? Du bist nicht allein. Der Trugschluss vom Glück durch Erfolg Die meisten von uns gehen durchs Leben und denken: „Wenn ich erstmal XYZ erreicht habe, dann bin ich glücklich.“ Sei es das eigene Unternehmen, die Gehaltserhöhung, der Traumwagen oder die Anerkennung der Branche. Die Wahrheit ist: Erfolg allein macht nicht glücklich. Ja, er gibt dir vielleicht für einen Moment das Gefühl, obenauf zu sein – aber wenn der Applaus verstummt und der Alltag wieder beginnt, fragst du dich: „ War das schon alles? “ Dieses nagende Gefühl, diese Unruhe ist wieder da . Und du machst weiter und weiter….du willst die Unruhe hinter dir lassen und wirst schneller, fordernder, hartnäckiger , fokussierter. Du hast wieder Witterung aufgenommen. Du jagst das Tier . Du tötest es. Statt jetzt den Erfolg zu genießen, jagst du das nächste Tier. Und da liegen sie, die toten Tiere. Jahrelang achtlos hintereinander aufgereiht. Wie weggeworfen. Unbeachtet. Einmal abgebissen. Fade und schal. Was für eine Verschwendung. In dir nagt die Sehnsucht nach etwas Tieferem , etwas, das dich wirklich erfüllt. Der Moment, wenn der Applaus verstummt Stell dir vor, du stehst auf der Bühne deines Lebens. Der Vorhang hebt sich, und alle applaudieren . Du hast es geschafft! Das Publikum jubelt dir zu. Aber sobald die Scheinwerfer ausgehen und der Applaus verstummt , wird es still. Totenstill . Und dann kommt sie wieder – diese Leere. Bevor du auf die Bühne gehst: Leere. Maske auf und rauf auf die Bühne. Licht an. Dein Lächeln breit. Amerikanisches Zahnlächeln. Der Vorhang fällt und du auch : wieder in dich zusammen. Die Leere hat dich wieder. Du sitzt alleine in deinem Büro, vielleicht mit einem Glas Wein in der Hand, und fragst dich, warum du nicht einfach zufrieden sein kannst. Warum dieses Gefühl von „da fehlt doch was“ nicht verschwindet. Was viele nicht sehen: Der äußere Erfolg verdeckt oft die innere Leere. Du sitzt da, starrst in dein Weinglas und gehst dir selbst tierisch auf den Sack. Du könntest jetzt weiter machen und das nächste Tier jagen. Aber du hast die Schnauze voll, die Faxen dicke, weil es dich nicht mehr befriedigt . Die Jagd nach dem nächsten Ziel – und warum sie dich ausbrennen lässt Erfolg kann süchtig machen. Das hast du gemerkt. Hast du ein Ziel erreicht, setzt du dir direkt das nächste. Höher, schneller, weiter – wie im Hamsterrad. Dir ist mittlerweile schon ganz schwindelig in deinem perfekt getakteten Business-Laufband. Immer in Bewegung, aber innerlich auf der Stelle tretend . Das Streben nach dem nächsten großen Ding mag dich kurzfristig antreiben, aber auf Dauer brennt es dich aus. 👉 Wie ein Marathonläufer, der das Ziel erreicht – aber statt Jubel nur Erschöpfung fühlt. Nur Erschöpfung . Dein Unternehmen läuft, aber dein Tank ist leer . Kein Wunder, dass du dich ausgebrannt fühlst. Warum dich deine Erfolge nicht mehr glücklich machen Erinnerst du dich noch, wie es war, als du dein Business gestartet hast ? Da war dieses Feuer, diese Begeisterung, die dich früh aus dem Bett gesprungen und bis spät abends arbeiten ließ. Du warst voller Ideen, voller Tatendrang. Vielleicht kannst du es sogar mit Schmetterlingen im Bauch vergleichen. Deine Beziehung = dein Beruf. 👉 Und heute? Irgendwann, schleichend, ist diese Begeisterung verschwunden. Die Erfolge, die dich früher zum Strahlen brachten , sind jetzt Alltag. Das, was dich einst (vermeintlich) glücklich machte, fühlt sich jetzt... leer an. Früher dachtest du: „Wenn ich erstmal diesen Umsatz knacke, dann bin ich endlich angekommen.“ Aber das Gefühl bleibt aus. Kein Hochgefühl, kein innerer Jubel. Nur: Leere. Erfolgreich, aber allein – die versteckte Einsamkeit hinter dem Erfolg Was viele nicht sehen: Erfolg macht oft einsam. Auf dem Weg zum Erfolg hast du vieles geopfert – Z eit mit Freunden, Hobbys, vielleicht sogar Beziehungen . Du warst so fokussiert auf das Business, dass du gar nicht bemerkt hast, wie sich dein Umfeld verändert hat. Dein Beruf wurde zu deiner wichtigsten Beziehung. Vielleicht hast du sogar Familie, einen Ehepartner und Kinder, die dich selten zusehen bekamen. Und wenn, dann hatten sie es mit einer Hülle , einer körperlichen Anwesenheit zu tun. Das schmerzt. Du stehst auf deinem Erfolgsturm, aber es ist einsam da oben. Du hast so viel investiert, und doch fehlt dir etwas Entscheidendes: menschliche Nähe, echte Verbindungen. Vielleicht merkst du jetzt, dass Erfolg nichts wert ist, wenn du ihn nicht mit anderen teilen kannst. Was wirklich fehlt: Die innere Erfüllung finden Der wahre Grund für die innere Leere trotz Erfolg? Es fehlt die Erfüllung. Erfolg im Außen bringt dir nichts, wenn dein Inneres leer bleibt . Du kannst Berge versetzen, Millionen verdienen, Applaus von der ganzen Welt ernten – Aber wenn du dich innerlich leer fühlst, wird dich nichts davon glücklich machen. Innere Erfüllung kommt nicht von Geld oder Status. Sie kommt, wenn du weißt, wer du wirklich bist und was dich antreibt. Wenn du eine Arbeit machst, die nicht nur deinem Konto, sondern auch deinem Herzen dient. Wenn du das Gefühl hast, dass das, was du tust, einen echten Sinn hat – für dich und andere. Wie du wieder zu dir selbst findest Der erste Schritt, um die innere Leere zu überwinden, ist zu erkennen, dass äußerer Erfolg nicht alles ist . Frag dich: 👉 Wann hast du das letzte Mal etwas nur für dich gemacht? Etwas, das nichts mit dem Business oder deinem Kontostand zu tun hatte? 👉 Wann hast du dir Zeit genommen, um einfach mal zu sein, ohne immer gleich das nächste Ziel vor Augen zu haben? Wie war es damals, als du frei warst, voller Tatendrang, Bäume ausreißen konntest? Es geht darum, wieder eine Verbindung zu dir selbst herzustellen . Deine inneren Bedürfnisse zu erkennen und ernst zu nehmen. Vielleicht bedeutet das, dir mehr Zeit für dich selbst zu nehmen, deine Werte neu zu definieren oder herauszufinden, was dir wirklich wichtig ist. Vielleicht geht es darum, dir Freiräume für dich in deinen Kalender einzutragen. Denn erst, wenn du innerlich erfüllt bist, kannst du auch wirklich glücklich und zufrieden sein. Und dann kannst du abends ins Bett gehen und stolz auf das sein, was du als Unternehmer geschafft hast – und dich nicht mehr wie ein Getriebener fühlen. Fazit: Du musst nicht alleine durch diese Leere gehen Wenn du dich in dieser inneren Leere trotz äußerem Erfolg wiedererkennst, dann ist mit dir nichts kaputt. Dieses Gefühl entsteht nicht, weil dir etwas fehlt, sondern weil du dich selbst lange übergangen hast. Du musst dafür nicht noch mehr leisten. Und du musst auch nicht sofort etwas „ändern“. Manchmal reicht es, sich selbst erst einmal wieder ernst zu nehmen. Wenn du merkst, dass dieses Thema nicht nur deinen Job betrifft, sondern sich auch in anderen Bereichen deines Lebens zeigt, findest du auf meiner Startseite eine klare Orientierung, wo du weiter eintauchen kannst – ohne Druck, ohne Optimierung.

  • Ressourcenrad für Unternehmer: Du hast alles, was du brauchst – aber nutzt es nicht

    Inhalt: 1. Was sind Ressourcen wirklich? Warum Unternehmer ihre Ressourcen ignorieren Das Ressourcenrad: Dein persönlicher Kompass Wie das Ressourcenrad in Krisen hilft Was die Wissenschaft über Ressourcen sagt Mini-Übungen: Dein Ressourcenrad in Bewegung bringen Gratis-Download: Dein Ressourcenrad Fazit: Du hast alles, was du brauchst Stell dir vor, du stehst mitten in einem riesigen Werkzeuglager. Um dich herum stapeln sich Kisten mit allem, was du brauchst: Energie, Ideen, Talente, unterstützende Menschen. Aber statt dir das richtige Werkzeug zu nehmen, rennst du hektisch durch den Raum, suchst nach dem einen Ding, das du noch nicht hast. Dabei liegt alles, was du brauchst, direkt vor dir. Das Problem? Du siehst es nicht. Weil du nicht hinschaust. Stattdessen bist du auf der Jagd nach dem nächsten Erfolg, der nächsten Lösung – im Außen. Genau hier setzt das Ressourcenrad  an. Es zwingt dich, nach innen zu schauen. Zu erkennen, dass du bereits alles hast, um deinen Weg zu gehen. Es ist kein Luxus, sondern dein Fundament. Die unbequeme Wahrheit: Die meisten Unternehmer scheitern nicht, weil ihnen etwas fehlt, sondern weil sie sich selbst aus dem Bild gestrichen haben. Sie nutzen Werkzeuge – aber nicht sich. Was sind Ressourcen wirklich? „Ressourcen“ klingt erst mal langweilig, oder? Aber lass uns das klarstellen: Es geht nicht um technische Tools oder irgendein Selbstoptimierungsprogramm. Ressourcen sind alles, was dich trägt, stärkt und antreibt. Sie sind keine netten Extras – sie sind die Basis deines Erfolgs. Innere Ressourcen Das sind deine Talente, Fähigkeiten und Werte. Alles, was du in dir trägst, was dich besonders macht. Äußere Ressourcen Das sind die Menschen, Orte und Rituale, die dich aufladen. Sie sind dein Umfeld, deine Verbindungen. Vergessene Ressourcen Die Dinge, die du einmal geliebt oder beherrscht hast und die jetzt verstaubt in der Ecke liegen – weil du glaubst, sie nicht mehr zu brauchen. Warum Unternehmer ihre Ressourcen ignorieren Hier kommt die harte Wahrheit: Du bist derjenige, der sich von seinen Ressourcen abschneidet. Du bist so darauf fokussiert, mehr zu erreichen, dass du das, was du hast, gar nicht mehr siehst. Die häufigsten Blockaden: Perfektionismus: Alles, was du schon kannst, ist „normal“. Du willst immer besser sein – und übersiehst, wie gut du längst bist. Vergleich mit anderen:  Du siehst nur, was dir fehlt, statt das zu feiern, was dich einzigartig macht. Angst vor Stillstand:  Du rennst weiter, weil du glaubst, dass innehalten Schwäche zeigt. Dabei ist es genau das, was dich stärkt. Es ist oft kein dramatischer Moment. Eher ein stiller. Der Laptop ist zu, die To-do-Liste abgehakt, der Tag eigentlich erfolgreich.Und trotzdem sitzt du da – leer. Du weißt, dass du viel geschafft hast. Du weißt, dass andere dich bewundern würden.Und gleichzeitig fragst du dich, warum sich nichts davon wirklich nach dir anfühlt. Also machst du weiter. Nicht aus Freude, sondern aus Gewohnheit. Du funktionierst, weil Stillstand sich gefährlich anfühlt. Und dabei verlierst du den Zugang zu dem, was dich eigentlich tragen würde. Das Ressourcenrad für Unternehmer: Dein persönlicher Kompass Das Ressourcenrad  ist keine To-Do-Liste, sondern eine Bestandsaufnahme. Es zeigt dir, worauf du jederzeit zurückgreifen kannst – in guten wie in schwierigen Zeiten. Bevor wir zu den Feldern kommen: Du kannst das Ressourcenrad auch missbrauchen: - Es ausfüllen wie eine Pflichtübung. - alles "halbwegs okay" ankreuzen. - sich danach kurz stabil fühlen. - und am nächsten Tag genauso weitermachen wie gehabt. Es hat sechs Felder, die alle Facetten deines Lebens abdecken: 1. Das liebe ich. Hier geht es um die Dinge, die dein Herz schneller schlagen lassen. Nicht das, was „nützlich“ ist. Sondern das, was dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Beispiele: Der Duft von frischem Kaffee. Ein Sonnenaufgang, den du bewusst wahrnimmst. Ein Hobby, das dir immer Freude gebracht hat. Reflexion: Wann habe ich das letzte Mal etwas geliebt – und wie hat es sich angefühlt? Was habe ich gesehen, gehört oder gespürt? 2. Das gibt mir Energie. Energiequellen sind unverhandelbar – aber sie müssen erkannt und gepflegt werden. Es geht darum, aktiv Dinge zu tun, die dich lebendig machen. Viele Menschen tragen hier Dinge ein, von denen sie wissen, dass sie guttun - aber sie leben es nicht . Energiequellen zu kennen und sie zu meiden, ist kein Zufall. Es ist oft der Preis fürs Funktionieren. Beispiele: Der Spaziergang in der Natur, bei dem du die frische Luft fühlst. Die Stille eines frühen Morgens, die dich in einen klaren Fokus bringt. Übung: Wähle eine deiner Energiequellen aus und erinnere dich an einen Moment, in dem sie dir besonders geholfen hat. Schließe die Augen und frage dich: Was habe ich dabei gesehen, gehört, gespürt oder gerochen? 3. Das zeichnet mich aus. Du bist einzigartig. Aber oft vergisst du das – weil du dich mit anderen vergleichst. Was macht dich besonders? Vielleicht deine Kreativität. Vielleicht deine Fähigkeit, Ruhe zu bewahren. Übung: Bitte drei Menschen aus deinem Umfeld, dir ehrlich zu sagen, was sie an dir schätzen. Oft sehen andere deine Stärken klarer als du selbst. 4. Das kann ich gut. Deine Fähigkeiten sind Werkzeuge, die dir immer zur Verfügung stehen. Doch was kannst du wirklich gut? Beispiele: Analytisches Denken. Menschen begeistern. Komplexe Probleme in einfache Lösungen übersetzen. Reflexion: Was fällt mir leicht, das anderen schwerfällt? Welche Herausforderungen habe ich in der Vergangenheit gemeistert – und wie? 5. Diese Menschen tun mir gut. Manchmal reicht schon die Erinnerung an einen Moment, um zu wissen, wer dir wirklich guttut. Viele Unternehmer merken hier zum ersten Mal, dass sie zwar viele Kontakte haben, aber kaum jemanden, bei dem sie nichts erklären müssen. Reflexion: Wer hat dir das Gefühl gegeben, gesehen und gehört zu werden? Wie war es, in ihrer Nähe zu sein? Was hast du gespürt? 6. Diese Menschen unterstützen mich. Wer steht wirklich hinter dir? Nicht die, die „da“ sind, sondern die, die dich halten, wenn es schwierig wird. Dein Netzwerk ist mehr als eine Kontaktliste – es ist dein Rückhalt. Reflexion: Wer ist wirklich für mich da? Wem kann ich vertrauen, ohne Angst vor Bewertung? Wie das Ressourcenrad in Krisen hilft Das Ressourcenrad für Unternehmer ist kein „nice to have“. Es ist das, was dich stabil hält, wenn nichts mehr geht. Wenn du den Überblick verlierst:  Dein Rad zeigt dir, was du hast. Wenn du dich allein fühlst:  Es erinnert dich daran, wer an deiner Seite steht. Wenn dir die Energie fehlt:  Es gibt dir Tankstellen für deinen Alltag. Was die Wissenschaft über Ressourcen sagt 1. Resilienzforschung Menschen mit einem bewussten Zugang zu ihren Ressourcen sind resilienter. Sie können besser mit Stress umgehen, weil sie wissen, worauf sie sich verlassen können. 2. Neurowissenschaft Dankbarkeit aktiviert dein Belohnungssystem. Sie fördert die Ausschüttung von Dopamin und Serotonin – zwei Neurotransmitter, die für positive Emotionen und Motivation verantwortlich sind. Mini-Übungen: Dein Ressourcenrad in Bewegung bringen Dankbarkeitstagebuch: Schreibe täglich drei Ressourcen auf, für die du dankbar bist – und erinnere dich an einen konkreten Moment, der dich dieses Gefühl spüren ließ. Erlebe deine Ressourcen bewusst:  Wähle eine Ressource (z. B. eine Fähigkeit oder eine Energiequelle). Erinnere dich an einen Moment, in dem sie dir besonders geholfen hat. Schließe die Augen und frage dich: Was habe ich gesehen? Was habe ich gehört? Was habe ich gespürt? Gratis-Download: Dein Ressourcenrad Dieses Ressourcenrad wird nichts „lösen“. Es ist kein Tool, das dich repariert oder optimiert. Aber es zeigt dir sehr klar, wo du dich selbst ständig übergehst und wo du wieder anfangen könntest, dich mitzunehmen. Wenn du es ehrlich ausfüllst, wirst du nicht automatisch motivierter sein, aber aufmerksamer. Da kann echte Veränderung beginnen. Ich habe ein Worksheet erstellt, das dir hilft, deine Ressourcen sichtbar zu machen und sie bewusst zu nutzen. Was dich erwartet: Ein übersichtliches Ressourcenrad. Leitfragen, die dich tief gehen lassen. Platz für Reflexion und konkrete Schritte. Du kannst es ausdrucken oder digital ausfüllen und in deinem eigenen Tempo damit arbeiten. Fazit: Du hast alles, was du brauchst Du bist nicht leer. Alles, was du brauchst, ist bereits da – in dir. Das Ressourcenrad zeigt dir, wie du deine Kraft zurückgewinnst und deinen Weg gestaltest. Die Frage ist: Bist du bereit, hinzusehen?

  • Veränderung verkörpern - Warum noch eine Erkenntnis nichts verändert

    Inhalt: Viel verstanden – und trotzdem hier Dein Mindset hat dich hierher gebracht. Was fehlt, ist nicht mehr Wissen Viele der Menschen, mit denen ich arbeite, sind klug, reflektiert und erfahren. Sie haben sich mit sich selbst beschäftigt, mit ihren Prägungen, Mustern und inneren Dynamiken. Sie können gut erklären, warum sie so sind, wie sie sind und wo noch der Hase im Pfeffer hängt. Nicht selten höre ich Sätze wie: „Ich habe so viel gemacht.“ „Ich verstehe mich inzwischen gut.“ „Eigentlich weiß ich, worum es geht.“ Und gleichzeitig fehlt etwas. Nicht nur in Stressmomenten, sondern grundsätzlich. Veränderung findet statt – aber eher an der Oberfläche. Innerlich bleibt vieles unberührt. Viel verstanden – und trotzdem hier Viele haben 12.000 Dinge ausprobiert: Therapie, Coaching, Methoden, Formate. Manches war hilfreich, manches interessant, manches sogar bewegend. Und trotzdem sitzen sie mir irgendwann gegenüber und sagen sinngemäß: „Ich weiß eigentlich viel. Aber es ist nicht wirklich in mir angekommen.“ Das ist kein persönliches Scheitern. Es ist ein Hinweis auf eine Grenze. Erkenntnis ist nicht gleich Verkörperung. Veränderung verkörpern. Noch eine Erkenntnis wird dich nicht verändern. Nicht, weil Erkenntnisse wertlos wären, sondern weil sie allein nicht ausreichen. Verstehen findet im Kopf statt. Veränderung, die trägt, braucht mehr. Viele Prozesse bleiben kognitiv. Sie erzeugen Einsicht, manchmal auch Entlastung. Aber sie setzen sich nicht. Es entsteht kein innerer Halt, keine neue Selbstverständlichkeit, keine Verkörperung. Man weiß etwas – aber man ist es nicht. Manches muss nicht verstanden, sondern erfahren werden. Dein Mindset hat dich hierher gebracht. Es hat dir geholfen, Zusammenhänge zu erkennen, dich zu reflektieren, Dinge einzuordnen. Und jetzt stößt es immer wieder an seine Grenze. Denn es fehlt nicht noch ein besserer Gedanke. Es fehlt Tiefe. Innere Verfügbarkeit. Ein wirkliches Andocken an das eigene Erleben. Langsamkeit. Solange Veränderung hauptsächlich gedacht wird, bleibt sie instabil. Sie kann überzeugend klingen und sich trotzdem innerlich leer anfühlen. Warum es sich oft „nicht ganz echt“ anfühlt. Veränderung verkörpern. Viele beschreiben es ähnlich: Man funktioniert. Man hat Einsichten. Man trifft bewusste Entscheidungen. Und dennoch bleibt das Gefühl, nicht wirklich da zu sein. Nicht verbunden. Nicht verkörpert. Nicht in der Tiefe angekommen. Das liegt nicht an mangelnder Bereitschaft fehlendem Willen oder Dummheit, sondern daran, dass ein wesentlicher Teil nicht erreicht wurde. Dein Kopf, redet und du merkst es. Dein Körper redet auch. Du merkst es nur nicht. Das ist das Problem. Mehr ist es nicht. Dein Körper weiß längst, was dein Kopf noch diskutiert.   Was fehlt, ist nicht mehr Wissen Es fehlt kein weiteres Konzept, kein neues Tool, kein besserer Ansatz. Es fehlt Integration. Etwas, das nicht nur verstanden, sondern erfahren wird. Etwas, das sich im Inneren verankert. Etwas, das bleibt. Wenn Veränderung wirklich tragen soll, dann muss sie dort ankommen, wo Erleben entsteht. Also nicht nur im Denken, sondern im gesamten System. Wenn du viel ausprobiert hast, viel weißt und trotzdem spürst, dass du innerlich noch nicht wirklich angedockt bist, dann beschreibt dieser Text vermutlich ziemlich genau, wo du gerade stehst. Ich arbeite da, wo Worte enden.

  • Stressessen Symptome: Wie du den Teufelskreis durchbrichst

    Stress hat viele Gesichter. In den letzten Artikeln ging es um Übersäuerung und mentale Entlastung, heute im 4. Artikel erfährst du, wie du Stressessen erkennst und aus dem Teufelskreis ausbrichst.   Inhalt: „Könnte mein Stress-Essen der Grund sein, warum ich mich so ausgelaugt fühle?“ Wie Stress dein Essverhalten steuert Die emotionale Komponente des Stressessens Die Wahrheit über Zucker: Ein legales Suchtmittel im Alltag Die Symptome von Stressessen erkennen Wie Stressessen langfristig krank macht Mein persönlicher Weg aus den Schmerzen 80% basisch: Dein Schlüssel zur Balance Eat the Rainbow: Pflanzenpower für deinen Alltag 7 praktische Strategien gegen Stressessen Das Fazit: Stressessen überwinden und Symptome loswerden Und was jetzt? Stressessen ist nur die halbe Wahrheit „Könnte mein Stress-Essen der Grund sein, warum ich mich so ausgelaugt fühle?“ Stress und Essen – ein Teufelskreis. Du fühlst dich überfordert, greifst zum Schokoriegel, weil du schnell Energie brauchst. Aber statt dich besser zu fühlen, bist du nach kurzer Zeit noch erschöpfter. Kommt dir das bekannt vor? Dann bist du nicht allein. Stress beeinflusst nicht nur, wie wir uns fühlen, sondern auch, wie und was wir essen – und das hat Konsequenzen für deinen Körper. Wie Stress dein Essverhalten steuert Wenn du unter Stress stehst, schaltet dein Körper in den Überlebensmodus. Das Hormon Cortisol sorgt dafür, dass du kurzfristig Energie mobilisierst. Gleichzeitig schreit dein Gehirn nach schnellen Kalorien – und die findest du in Zucker, Weißmehlprodukten und fettigen Snacks. Doch Stress beeinflusst nicht nur dein Hungergefühl, sondern auch deinen Stoffwechsel: Verdauung auf Sparflamme:   Dein Körper konzentriert sich auf „Überleben“, nicht auf „Verdauen“. Das führt zu Blähungen, Völlegefühl und schlechter Aufnahme von Nährstoffen. Fett als Schutz:   Stress signalisiert deinem Körper, Energie zu speichern – vor allem in Form von Fett. Deshalb sammeln sich die Extra-Kilos oft besonders am Bauch an. Nährstoffmangel: Dein Körper braucht in Stresszeiten mehr Vitamine und Mineralstoffe. Doch genau diese fehlen in Zucker und Weißmehl, was die Symptome verstärkt.   Die emotionale Komponente des Stressessens Stressessen ist oft kein körperliches Bedürfnis – sondern ein emotionales. Wir greifen zu Schokolade, Chips oder Fast Food, weil es sich für einen Moment tröstend anfühlt. Essen wird zur schnellen Belohnung, zur Ablenkung oder sogar zur Kompensation unangenehmer Gefühle. Doch genau hier liegt das Problem: Stressessen löst weder die Ursache des Stresses noch schenkt es langfristige Erleichterung. Im Gegenteil: Nach dem „Snack-Anfall“ fühlen wir uns oft noch schlechter – mit Schuldgefühlen, Energielosigkeit oder Verdauungsproblemen. Tue nur etwas, was dir guttut. Und wenn du jetzt schon weißt, dass die Tafel Schokolade dir zum einen nicht guttut und zum anderen du dich danach noch schlechter fühlst, lass es doch gleich. Wenn es nur so einfach wäre... Hierzu wird es noch einen separaten Artikel geben.   Die Wahrheit über Zucker: Ein legales Suchtmittel im Alltag Zucker ist eines der größten Suchtmittel der Welt. Und die Lebensmittelindustrie nutzt das schamlos aus. Wusstest du, dass Zucker in fast allen verarbeiteten Lebensmitteln steckt? Egal ob Brot, Joghurt oder fertige Soßen – überall wird Zucker zugesetzt, um uns abhängig zu machen. Und es ist billig. Warum ist Zucker so gefährlich? Heißhunger-Booster: Zucker lässt den Blutzucker rapide ansteigen – und kurz darauf in den Keller fallen. Das führt zu noch mehr Hunger. Nährstoffräuber: Zucker entzieht deinem Körper Mineralstoffe, die er für den Stressabbau dringend braucht. Energieräuber: Obwohl Zucker kurzfristig Energie liefert, macht er langfristig müde und träge. Kein Wunder, dass es schwer ist, da rauszukommen – vor allem, wenn an jeder Ecke Bäcker, Fast-Food-Ketten und Supermärkte mit verlockenden Snacks auf uns warten. Aber es gibt Wege, dich aus diesem Teufelskreis zu befreien.   Die Symptome von Stressessen erkennen Dein Körper zeigt dir deutlich, wenn er unter Stress steht – und wenn du ihn mit ungesunder Ernährung noch zusätzlich belastest. Achte auf diese Symptome: Ständiges Verlangen nach Zucker oder Snacks, besonders nachmittags. Blähungen, Völlegefühl oder Verdauungsprobleme nach dem Essen. Hautprobleme oder gereizte Haut. Schlafprobleme – besonders nach einem „Snack-Anfall“ am Abend. Antriebslosigkeit und Müdigkeit, obwohl du „gegessen“ hast. Wie Stressessen langfristig krank macht Stressessen ist nicht nur ein kurzfristiges Problem. Viele sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder chronische Entzündungen hängen direkt mit unserer Ernährung zusammen. Das ist kein Zufall:   Unsere moderne Ernährung basiert auf Zucker, schlechten Fetten und industriellen Lebensmitteln – ein Teufelskreis, den wir oft mit Medikamenten zu bekämpfen versuchen, anstatt die Ursache zu ändern. Provokative Wahrheit:   Wir werfen lieber eine Pille ein, um weitermachen zu können wie bisher. Aber unser Gesundheitssystem und die Pharmakonzerne bekämpfen nur die Symptome, nicht die Wurzel des Problems. Dabei liegt die Lösung in deiner Hand – oder genauer gesagt, auf deinem Teller.   Mein persönlicher Weg aus den Schmerzen Ich kenne das Gefühl von Stress und den Folgen schlechter Ernährung nur zu gut. Vor einigen Jahren wachte ich jeden Morgen mit Muskelschmerzen auf.  Irgendwann dachte ich: „Dafür bin ich zu jung!“ Ich habe mir dann einen Profimixer gekauft und angefangen, grüne Smoothies in meinen Alltag zu integrieren (und Zucker und Weißmehl usw wegzulassen). Warum einen Profimixer?  Nichts ist schlimmer für mich als faseriges Zeug.  Ein schlechter Mixer hätte bedeutet: Einmal probiert, nie wieder. Aber mit einem guten Mixer wurden die Smoothies fein und cremig – und ich war überrascht, wie lecker das war. Nach etwa vier Wochen fiel mir auf: Die Muskelschmerzen waren weg. Einfach so. Heute weiß ich: Wenn die Schmerzen zurückkommen, habe ich mich mal wieder zu schlecht ernährt. Ein weiteres Highlight? Ich habe damals über die Aussage gelacht, dass grüne Smoothies den Heißhunger auf Süßes reduzieren. Und dann habe ich es selbst gemerkt:  Der Hunger auf Süßigkeiten wurde tatsächlich weniger – ohne, dass ich bewusst darauf verzichtet habe. Mehr zum Thema Stressbewältigung findest du hier .   80% basisch: Dein Schlüssel zur Balance Hier ist die Wahrheit: Dein Körper braucht keine Zuckerbomben. Er braucht natürliche, basische Lebensmittel, die ihm Energie geben und nicht entziehen. Die Regel lautet: 80 % basisch, 20 % flexibel. Was bedeutet basisch?  Lebensmittel wie frisches Gemüse, Obst und Kräuter neutralisieren Säuren im Körper und sorgen dafür, dass du in Balance bleibst. Was bedeutet flexibel?  Deine 20 % können für Genuss stehen – mal ein Glas Wein oder ein Stück Kuchen, aber nicht der Grundbaustein deiner Ernährung. Eat the Rainbow: Pflanzenpower für deinen Alltag Die Lösung für Stressessen ist so simpel wie bunt: Iss vielseitig, iss natürlich, iss Regenbogenfarben.   Die Farben von Obst und Gemüse stehen für eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien, die dein Körper dringend braucht, um Stress abzubauen und wieder Energie zu tanken. Warum „Eat the Rainbow“ so wichtig ist: Jede Farbe hat eine besondere Wirkung: Rot (z. B. Tomaten) schützt das Herz, Grün (z. B. Spinat) stärkt das Immunsystem, Orange (z. B. Karotten) fördert die Hautgesundheit. Es hilft dir, Abwechslung in deine Ernährung zu bringen, statt immer zu denselben Lebensmitteln zu greifen.    7 praktische Strategien gegen Stressessen Starte den Tag mit Pflanzenpower: Ein grüner Smoothie aus Spinat, Banane und Zitrone ist basisch und gibt dir Energie für den Tag. Mach Gemüse zur Hauptspeise: Plane deine Mahlzeiten so, dass Gemüse der Star ist. Eine schnelle Gemüsepfanne mit Brokkoli, Karotten und Zucchini ist in 10 Minuten fertig. Vorbereitung ist alles – Stresskiller für die Küche Der größte Feind gesunder Ernährung ist mangelnde Planung. Bereite dir gesunde Snacks wie Gemüsesticks, Nüsse oder frisches Obst vor,  damit du in stressigen Momenten nicht zur Dönerbude rennst. Snack smarter: Ersetze Chips und Schokoriegel durch Karottensticks, Paprika oder Apfelspalten. Kombiniere sie mit Hummus oder Guacamole, um die Lust auf Snacks zu befriedigen. Wasser als Ersthelfer – Durst oder Hunger? Oft verwechseln wir Hunger mit Durst. Trinke ein Glas stilles Wasser, bevor du zu einem Snack greifst. Das hilft dir, Heißhunger besser zu kontrollieren. Teller wie ein Regenbogen: Kombiniere rote Paprika, orange Karotten, grüne Gurke und gelbe Zucchini. Dein Körper bekommt Nährstoffe – und du sparst dir die Zuckerfalle. Achtsames Essen – Genuss statt Ablenkung Konzentriere dich voll auf dein Essen. Kein Handy, kein Laptop, kein Fernseher. Schmecke, wie das Gemüse wirklich schmeckt, spüre die Textur und genieße jeden Bissen.  Das hilft dir nicht nur, weniger zu essen, sondern auch besser zu verstehen, wann du wirklich satt bist. Ein wichtiger Hinweis Die Informationen in diesem Artikel sind allgemeiner Natur und ersetzen keine ärztliche Beratung. Solltest du unter chronischen Beschwerden leiden, sprich bitte mit einem Arzt. Setze niemals Medikamente ohne ärztliche Rücksprache ab.   Das Fazit: Stressessen überwinden und Symptome loswerden Stressessen führt dich nicht raus aus dem Stress – sondern tiefer rein . Aber du kannst diesen Teufelskreis durchbrechen, indem du deinen Fokus auf natürliche, basische Lebensmittel legst. Je bunter und vielseitiger dein Teller, desto besser fühlt sich dein Körper. „Eat the Rainbow“ ist kein Diät-Trend, sondern eine einfache, nachhaltige Strategie, die deinen Körper und Geist zurück in Balance bringt. Und denk dran: Zucker mag kurzfristig helfen, Stress zu betäuben, aber langfristig entzieht er dir Energie und Lebensfreude. 80 % basisch, achtsames Essen und Vorbereitung – das sind deine Schlüssel für echte Balance.   Und was jetzt? Stressessen ist nur die halbe Wahrheit Stress und Ernährung sind eng miteinander verbunden – aber wusstest du, dass auch deine Haut eine zentrale Rolle spielt, wenn es darum geht, deinen Körper zu entlasten? Sie ist dein größtes Ausscheidungsorgan und hilft dir dabei, überschüssige Säuren loszuwerden. Im nächsten Artikel erfährst du, warum basische Körperpflege ein echter Gamechanger ist  – von basischen Bädern bis zu einfachen Anwendungen, die deine Haut entlasten und dich zurück in Balance bringen. Bleib dran und gib deinem Körper die Unterstützung, die er braucht! ✨

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